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Die Schule der magischen Tiere

   Kinostart: 14.10.2021

Die Schule der magischen Tiere: Verfilmung der beliebten Kinderbuchreihe der deutschen Schriftstellerin Margit Auer.

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„Die Schule der magischen Tiere“ im Kino

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung der beliebten Kinderbuchreihe der deutschen Schriftstellerin Margit Auer.

Auf den ersten Blick ist die Wintersteinschule eine ganz gewöhnliche Schule, wie man sie überall in Deutschland finden kann. Nur wenige Eingeweihte wissen, was diese Schule so besonders macht: Hier gibt es magische Tiere.

Auch Ida Kronberg (Emilia Maier) geht hier zur Schule. Sie ist neu und fühlt sich noch gar nicht besonders wohl in ihrer neuen Umgebung. Doch Besserung ist schon in Sicht, denn jedes Kind der Klasse bekommt im Verlauf des Schuljahres ein magisches Tier, das zum besten Freund wird und sogar mit seinem Besitzer sprechen kann. Benni (Leonard Conrads) bekommt als erstes ein magisches Tier: Schildkröte Henrietta (Stimme von Katharina Thalbach). Und auch Ida darf sich über ihren tierischen Gefährten Rabbat (Stimme von Max von der Groeben) freuen. Wer erhält wohl das nächste Tier aus der Zoohandlung von Mister Mortimer Morrison (Milan Peschel)?

Der Trailer zeigt euch die Geheimnisse der Schule:

„Die Schule der magischen Tiere“ – Kinostart, Besetzung Hintergründe

Seit 2013 lässt Autorin Margit Auer mit der Buchreihe „Die Schule der magischen Tiere“ Kinderherzen höher schlagen. Regelmäßig reiht sie sich mit ihren Neuveröffentlichungen auf den vordersten Plätzen der Bestsellerlisten ein. Mittlerweile gibt es elf Bücher der Hauptreihe, sowie mehrere Spin-off- und Sonderbände. Genug Material also, um nicht nur einen Film daraus zu zaubern…

Die Regie zur ersten Verfilmung übernimmt Gregor Schnitzler, der nach „Soloalbum“ hauptsächlich Spielfilme und Krimi-Formate für das öffentlich-rechtliche Fernsehen inszenierte. Das Drehbuch adaptierte Viola M. J. Schmidt.

Neben den Nachwuchsdarstellern des Films, die hier teils in ihren ersten Filmrollen zu sehen sind, standen außerdem Milan Peschel („Die Hochzeit“),  Nadja Uhl („Männerherzen“) und Marleen Lohse („Frau Ella“) vor der Kamera. Auch der Synchroncast für die magischen Tiere ist nicht zu verachten. Max von der Groeben („Fack Ju Göhte“-Reihe) leiht Fuchs Rabbat seine Stimme, Schildkröte Henriette wird von Katharina Talbach („Ich war noch niemals in New York“) gesprochen.

Die Dreharbeiten fanden von September bis November 2019 in München, Köln und Österreich statt. Im Herbst 2021 können wir uns dann das fertige Werk anschauen: „Die Schule der magischen Tiere“ startet mit etwas Verspätung am 14. Oktober 2021 in den deutschen Kinos. Der Kinderfilm erhielt die FSK 0.

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Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,1
438 Bewertungen
5Sterne
 
(287)
4Sterne
 
(37)
3Sterne
 
(31)
2Sterne
 
(19)
1Stern
 
(64)

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Kritikerrezensionen

    1. FBW-Pressetext:

      ie erste Verfilmung der erfolgreichen Buchreihe ist ein magisches Kinoabenteuer voller Ideen und Abenteuer.

      Als Ida mit ihrer Mutter in eine neue Stadt zieht, ist sie gar nicht begeistert. Doch dann erhält sie die Chance, auf ihrer Schule neue Freunde zu finden. Dass einige davon magische Tiere sind, die sprechen können, ist nur der Anfang eines spannenden und verzauberten Abenteuers. Mit jeder Menge magischem Charme und einem sympathischen Ensemble gelingt eine Verfilmung des Kinder- und Jugendbuchbestsellers, die nicht nur Fans der Vorlage erfreuen wird.

      Seit 2013 gibt es die gleichnamige Buchreihe von Margit Auer, die sich allein im deutschsprachigen Raum millionenfach verkauft hat. Der Film in der Regie von Gregor Schnitzler (Drehbuch John Chambers und Viola M. J. Schmidt) achtet bis ins kleinste liebevoll gestaltete Detail darauf, dieser Vorlage - und damit auch den Fans - gerecht zu werden. Die Erwachsenenfiguren sind mit einem freudig aufspielenden Ensemble besetzt. Allen voran Justus von Dohnanyi als Schuldirektor, Heiko Pinkowski als unorganisiert wirkender Hausmeister und Nadja Uhl als Miss Cornfield, die mit ihrem Zauber nicht nur Idas Leben, sondern das der ganzen Schule kräftig durcheinander wirbelt. Auch die Kinder-Charaktere sind gut besetzt und mit ihrem natürlichen Spiel sind Emilia Maier als Ida, Leonard Conrads als Benny und Loris Sichrovsky als Jo die perfekten Identifikationsfiguren. Dass es wichtig ist, Vorurteile gegenüber anderen abzubauen und dass Freunde füreinander durch dick und dünn gehen, sind nur zwei der positiven Botschaften die der Film mit viel Sympathie schon jüngeren Zuschauer*innen vermitteln kann. Eine fantasievolle Ausstattung und Farbdramaturgie, die durchgehend sonnige Stimmung und der schwungvolle Soundtrack machen DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE zu einem unterhaltsamen und spannenden Kinoabenteuer für alle, die schon lange Fans der Reihe sind - und für alle, die es spätestens nach diesem Film noch werden.

      FBW-Jury-Begründung:

      Basierend auf der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Margit Auer gleichen Titels verfilmte Gregor Schnitzler in DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE eine phantastische Abenteuergeschichte.
      Die etwa zwölfjährige Ida (Emilia Maier) kommt neu in die Stadt und findet trotz ihrer aufgeschlossenen Art nur schwer Anschluss. Am ersten Schultag verkündet ihre neue Klassenlehrerin Miss Cornfield (Nadja Uhl), dass demnächst alle Schüler*innen ein magisches Tier als Begleiter erhalten werden. Ida wird der Fuchs Rabbat (Stimme: Frederick Lau) zugeteilt, ihrem Sitznachbarn Benni (Leonard Conrads) die Schildkröte Henrietta (Stimme: Katharina Thalbach). Die Tiere haben magische Fähigkeiten, können sprechen und sind nur den Schülern in ihrer lebendigen Form sichtbar. Während Ida zum neuen Star der Klasse wird und sich auf die Jagd nach einem Dieb macht, der die Schule plagt, ist Benni nun zumindest nicht mehr alleine, auch wenn es ihm schwerfällt, Idas Aufmerksamkeit zu erringen.
      In aufwändiger Bildgestaltung, gesteigert durch eine knallige Farbigkeit, entfaltet DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE eine phantastische Fabel, die als Coming-of-Age-Geschichte verstanden werden könnte, sich in dieser sehr geradlinigen und naiven Form jedoch auch an ein deutlich jüngeres, kindliches Publikum richtet. Die zahlreichen Spezialeffekte sorgen mitunter für Brüche, denn sie betonen immer wieder die bonbonhafte Künstlichkeit der Inszenierung. Dazu kommen kommentierende, eingängige Lieder, die dem Film stellenweise einen Musicalcharakter verleihen.
      Auffällig ist der betont spielerische Umgang mit der Mobbingproblematik. Hier werden zwischenmenschliche Probleme zwar angedeutet, jedoch oft mit nur wenigen Sätzen gelöst, seien es die Bullies in der Schule oder die streitenden Eltern. Freundschaft erscheint hier nicht als eine komplexe Beziehung, sondern als Zweckverbindung, die schnell geschlossen und gelöst wird.
      Die Thematik der Magie wird aus Sicht der Jury eher beiläufig integriert und im klaren Verweis auf andere Franchises entfaltet. Zahlreiche Verweise auf etablierte Konzepte wie Harry Potter, Twilight, Pipi Langstrumpf, Pocahontas, Bibi und Tina, Laura Stern und die 80er Popkultur könnten so ein größeres Familienpublikum ansprechen. (….) Formal ist das - etwa in der Ausstattung der Kinderzimmer - gelungen und detailverliebt umgesetzt. Bemerkenswert ist, gerade für einen Film, der im Hier und Jetzt spielt, dass der Film sehr analog basiert erzählt (soziale und digitale Medien spielen fast keine Rolle).

      Angesichts seiner Qualitäten für ein kindliches Publikum bewertet die Jury DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE mit dem Prädikat: wertvoll.

      FBW-Jugend-Filmjury:

      (www.jugend-filmjury.com)

      Ida zieht mit ihrer Mutter in einen neuen Ort. Gleich am Tag ihrer Ankunft trifft sie den tollpatschigen Benni. Am ersten Schultag lernt sie ihre neuen Klassenkameraden kennen, unter anderem den selbstbewussten Jo. Doch ihre Klasse nimmt sie nicht richtig in die Gemeinschaft auf - nur Benni und die mysteriöse Ms. Cornfield scheinen nett zu sein. Die Lehrerin hat aber eine Überraschung für die Klasse parat. Ida und Benni bekommen ein magisches Tier. Der Fuchs Rabbat und die Schildkröte Henrietta freunden sich schnell mit ihren Besitzern an. Als ein Dieb in der Schule sein Unwesen treibt, müssen die Freunde trotz mancher Streitereien zusammenhalten … Es ist eine spannende und fantasievolle Literaturverfilmung. Obwohl der Film unterhaltsam war, stimmte er nicht ganz mit der Geschichte des Buches überein. Außerdem wirkte die Animation der Tiere teilweise unecht. In der Jury konnten wir uns nicht einigen, wie wir den Gesang im Film einstufen sollten. Trotz allem war es ein schöner Familienfilm über Zusammenhalt und Freundschaft. Wir empfehlen den Film ab 6 Jahren. Er ist auch für die ganze Familie geeignet.

      spannend: 3 Sterne
      fantasievoll: 4 Sterne
      traurig: 2 Sterne
      lustig: 3,5 Sterne
      berührend: 3 Sterne

      Gesamtbewertung: 4 Sterne.

      Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
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