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Filme mit Julia Koschitz: Das Beste der beliebten Schauspielerin

Filme mit Julia Koschitz: Das Beste der beliebten Schauspielerin
© X Verleih

Julia Koschitz startete mit kleineren TV-Rollen ihre Karriere. Heute zählt sie zu den gefragtesten Schauspielerinnen im TV und zeigt sich immer öfter auf der Leinwand.

Neben Auftritten in einigen Kurzfilmen und verschiedenen TV-Produktionen sorgte besonders eine Fernsehserie für den Durchbruch von Julia Koschitz. An der Seite von Florian David Fitz und Diana Amft spielte sie in „Doctor's Diary“ die Rolle der zynischen und scharfzüngigen Dr. Maria Hassmann. Der Weg für neue Engagements war geebnet und eröffnete der in Belgien geborenen Schauspielerin neue Möglichkeiten, ihr vielfältiges Talent zu beweisen. Einige der besten Filme mit Julia Koschitz, die ihr auf eure Watchlist setzen solltet, haben wir für euch zusammengestellt.

„Der letzte schöne Herbsttag“ (2010)

Leo (Felix Hellmann) und Claire (Julia Koschitz) wollen ihre Beziehung retten.
Leo (Felix Hellmann) und Claire (Julia Koschitz) wollen ihre Beziehung retten. (© X Verleih)
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Wie funktioniert eigentlich dieses Glück? Leo (Felix Hartmann) und Claire (Julia Koschitz) stellen sich diese Frage schon länger und tauchen auf der Suche nach Antworten tief in ihre eigene Beziehung ab. Die Erkenntnisse sind jedoch weniger erfreulich, denn das Paar merkt, dass sie eigentlich gar nicht zusammenpassen. Zu groß sind die Unterschiede, zu anders die Zukunftsvorstellungen. Grund genug, ihre Liebe aufzugeben? In der einfühlsamen Komödie „Der letzte schöne Herbsttag“ betrachtet Regisseur Ralf Westhoff die Komplexität des Glücks aus der Sicht zweier Liebenden, die den Zuschauer*innen aus dem Herzen sprechen.

  • „Der letzte schöne Herbsttag“ ist aktuell nur auf DVD erhältlich.

„Shoppen“ (2007)

Wartet hier die große Liebe?
Wartet hier die große Liebe? (© X Verleih)
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Die Suche nach der besseren Hälfte ist wie ein Einkaufsbummel durch ein überfülltes Kaufhaus. Es gibt zu viel Auswahl, zu viele unnütze Angebote und kaum etwas, das passt. „Shoppen“ schickt 18 Singles in einen Speed-Dating-Kurs, in dem sie die Chance auf die große Liebe erhalten sollen. Dabei wird geredet, gelacht und die Spreu vom Weizen getrennt. Mit seinem unkonventionellen Film zeichnet Regisseur Ralf Westhoff ein amüsantes Bild einer Generation, die auf der Suche nach Zuneigung zuerst sich selbst zu verstehen lernen muss.

  • Die witzige Ensemble-Komödie ist derzeit nur auf DVD erhältlich.

„Hin und weg“ (2014)

Hannes (Florian David Fitz) und Kiki (Julia Koschitz) begeben sich auf eine ungewöhnliche Reise.
Hannes (Florian David Fitz) und Kiki (Julia Koschitz) begeben sich auf eine ungewöhnliche Reise. (© Majestic Filmverleih)

Für Hannes (Florian David Fitz), seine Freundin Kiki (Julia Koschitz) und deren Freund*innen geht es wie jedes Jahr auf große Radtour. Obwohl Fortbewegungsmittel und Reisende gleich bleiben, wird das Reiseziel stets von einer anderen Person bestimmt. Hannes, der in diesem Jahr das Ziel festlegen darf, entscheidet sich für Belgien. Allerdings ahnen seine Freund*innen nicht, dass dieser Ausflug für Hannes seine letzte Tour werden wird. Das berührende Roadmovie „Hin und weg“ thematisiert Sterbehilfe mit leisen Tönen und zeigt, wie wichtig Freundschaft im Leben eines Menschen ist.

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„Wie gut ist deine Beziehung?“ (2019)

Steve (Friedrich Mücke) ist mit Carola (Julia Koschitz) zusammen. Beide leben seit fünf Jahren in einer glücklichen Beziehung, die eingespielt und solide verläuft. Als Steves Kumpel plötzlich von seiner Freundin verlassen wird, plagen Steve Zweifel, ob seine eigene Beziehung zu Carola so gefestigt ist, wie er annimmt. Gibt er ihr genügend Aufmerksamkeit? Könnte ihr Zusammensein spannender verlaufen als jetzt? Und ist er für sie überhaupt noch attraktiv genug? Im blinden Aktionismus stürzt sich Steve in eine Phase der Veränderungen, die wiederum in Carola Zweifel weckt. Gibt es die perfekte Beziehung? Die Komödie „Wie gut ist deine Beziehung?“ ergründet auf charmante Weise, dass nicht jede Situation eine grundlegende Veränderung nötig hat.

„Das schaurige Haus“ (2020)

In diesem Haus geschehen seltsame Dinge.
In diesem Haus geschehen seltsame Dinge. (© Farbfilm Verleih)
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Der Albtraum wird wahr! Hendrik (Léon Orlandianyi) zieht mit seiner Mutter Sabine (Julia Koschitz) und seinem Bruder vom lebendigen Hannover ins verschlafene Kärnten. Zu dem unumgänglichen Kulturschock gesellen sich merkwürdige Dorfbewohner*innen, die sich eigenwillig verhalten, und ein Haus, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen. Welches Geheimnis verbirgt das alte Gemäuer, in dem Hendrik fortan wohnen soll. Gemeinsam mit seinen neuen Freund*innen macht er es sich zur Aufgabe, Antworten zu finden. „Das schaurige Haus“ ist gruselig-schöne Unterhaltung, die das perfekte Maß zwischen Schreckmomenten und Humor hält. Dennoch sollten die jüngsten Zuschauer*innen den Film nur in Begleitung schauen.

  • Den familienfreundlichen Grusel seht ihr auf Netflix im Stream.

„Happy Burnout“ (2017)

Punker Fussel (Wotan Wilke Möhring) liebt sein Leben ohne Arbeit, ohne Verpflichtungen und mit monatlichen Bezügen vom Staat. Allerdings hat jede schöne Phase mal ein Ende, das in Fussels Fall bedeutet, dass seine Bezüge gestrichen werden. Dem antriebslosen Lebemann bleiben nur zwei Optionen: Entweder sucht er sich eine Arbeit, um über die Runden zu kommen, oder er findet einen kreativen Ausweg aus der Misere. Mit einem angeblichen Burnout lässt sich Fussel in eine Klinik einweisen, in der er auf Ruhe und Entspannung hofft. Doch die verordneten Therapiestunden verlangen ihm so einiges an Nerven und Kraft ab. „Happy Burnout“ spielt mit den verschiedenen Ansichten von Stress, Druck und Erwartungen, die eine ganze Generation vor Herausforderungen stellt.

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„Ruhm“ (2012)

Ruhm ist eine schwere Last.
Ruhm ist eine schwere Last. (© NFP)

Die Suche nach Erfolg und Anerkennung ist ein schwieriger Weg. Während die einen auf einfache Weise mit ihrem Talent und Namen Aufmerksamkeit erregen, wandeln andere trotz aller Anstrengungen im Dunkeln. Basierend auf Daniel Kehlmanns gleichnamigen Bestseller „Ruhm“ verfilmte Regisseurin Isabel Kleefeld das Mosaik aus bewegenden Geschichten, in denen das große Glück nicht zwangsläufig ein zufriedenes Leben verspricht. Zusammengefasst unter diesem Oberthema verbinden sich die einzelnen Episoden zu einem spannenden Gesamtbild voller unterschiedlicher Ansätze, die zum Nachdenken anregen.

  • Daniel Kehlmanns Bestsellerverfilmung ist derzeit bei keinem Anbieter verfügbar.

„Jonathan“ (2016)

Auf den Schultern von Teenager Jonathan (Jannis Niewöhner) lastet eine schwere Pflicht. Sein kranker Vater Burghardt (André Hennicke) kann den Familienbauernhof schon lange nicht mehr bewirtschaften, weshalb sich Jonathan den schweren Aufgaben verschrieben hat. Als sich Burghardts Gesundheitszustand zunehmend verschlechtert, soll Pflegerin Anka (Julia Koschitz) zumindest diesen Part für Jonathan übernehmen. Zwischen den beiden entfacht eine zarte Romanze, die jedoch durch einen Eindringling aus Burghardts Vergangenheit gestört wird. „Jonathan“ ist ein bewegendes Drama, das die Kraft der Vergangenheit in ergreifende Bilder fasst.

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