Mena Suvari

Schauspielerin
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Leben & Werk

Amerikanische Schauspielerin griechisch-estnischer Herkunft. Mena Suvari gehört seit ihrem Doppelschlag im Jahr 2000 als Freundin von Kevin Spaceys Filmtochter Thora Birch und als Spaceys feuchter Traum im Oscar-gekrönten Drama „American Beauty“ und als heftig pubertierendes Chorgirl Heather in den beiden ersten „American Pie„-Teeniekomödien zu den Kindfrauen des amerikanischen Films. Mit ihrer aparten Mischung aus auffallend großen blauen Augen, kleinem Wuchs, blonden Haaren und permanent verführerisch kokettierender Körperhaltung ist sie inzwischen in Rollen junger „Desperate Housewives “ begehrt. Sie pendelt zwischen Mainstream- und Independent-Produktionen und weiß in prägnanten Nebenrollen als Drogensüchtige („Spun“, 2002), nymphomane Enkelin von Shirley MacLaine („Rumour Has It – Wo die Liebe hinfällt“, 2004), von Zombies Gejagte (Steve Miners „Day of the Dead“) Akzente zu setzen. 2006/07 stand sie in Komödien („The Dog Problem“, die Geschlechterkampffarce „Caffeine“), Dramen (drei Brüder und die Mafia in „Brooklyn Rules„) und an der Seite von Sienna Miller im Andy-Warhol-Biopic „Factory Girl“ vor der Kamera.

Mena Adrienne Suvari wurde 1979 als Tochter einer Krankenschwester und eines Psychologen geboren und begann mit zwölf Jahren als Model für Oscar de la Renta und Wilhelmina zu arbeiten. Sie trat in Werbespots u.a. für Rice-A-Rony auf und musste, weil sie nicht groß genug wurde, ihre Modelkarriere aufgeben. Ihr Filmdebüt gab sie nach dem Schulabschluss an der Providence High School in Burbank, Kalifornien, in Gregg Arakis „Nowhere“, Teil seiner „Teenage Apocalypse Trilogy“. Rollen als Opfer im Serienmörderthriller „Denn zum Küssen sind sie da“ und als Alan Arkins Tochter in der Komödie „Hauptsache Beverly Hills“ folgte das engelhafte Chorgirl Heather, Traumfrau von Oz (Chris Klein) in „American Pie“. Ihr Bild als in Rosenblütenblättern badende nackte Schöne in der Traumsequenz in „American Beauty“ wurde eine Ikone des amerikanischen Films. Seitdem auf flippige Teens wie in „Loser“ als „Die letzte amerikanische Jungfrau“ abgestempelt, konnte sich Mena Suvari von dem Image befreien und trat als d’Artagnans Geliebte Francesca in Peter Hyams‘ Mantel-und-Degen-Film „The Musketeer“ (2001), als sexbesessene Nachbarin in „Trauma“ (2004), in der TV-Serie „Six Feet Under“ (2004) und als TV-Produktionsassistentin in der Kopfgeldjägerballade „Domino“ (2005, mit Keira Knightley) auf.

Mena Suvari war von 2000 bis 2005 mit dem Kameramann Robert Brinkmann verheiratet, den sie auf dem Set der Cheerleader-Bankraub-Komödie „Sugar & Spice“ kennen gelernt hatte, wo sie eine schwangere Schülerin spielt.

Mena Suvari wurde mit dem Young Hollywood Award in der Kategorie Best Breakthrough Performance für „American Pie“ ausgezeichnet und erhielt mit dem Ensemble von „American Pie“ den Preis der Screen Actor’s Guild und den der Online Film Critics.

Mena Suvaris Hobbys sind Juwelenbearbeitung, Fotografie und Mountain Bike.

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