Filmhandlung und Hintergrund

Meister-Western um die Odyssee des legendären Repetiergewehres.

1876, Dodge City. Lin McAdams gewinnt beim Preisschießen eine wertvolle Winchester ’73. Sie wird von Dutch gestohlen, der sie beim Pokern an einen Waffenschmuggler verliert, der wegen der Büchse von Indianerhäuptling Young Bull getötet wird, der die Kavallerie überfällt und von Bandit Miller erschossen wird. Miller wird von Partner Waco getötet, der einen Bankraub pant. Er wird von Lin erschossen, der Wacos Partner Dutch ins Felsgebirge verfolgt und erschießt. Dutch ist Lins Bruder und hatte ihren Vater getötet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Winchester 73: Meister-Western um die Odyssee des legendären Repetiergewehres.

    Die Winchester als „the gun that won the West“, die von Hand zu Hand geht, bis sie wieder bei ihrem rechtmäßigen Eigentümer landet, steht auch für den Zyklus von Rache, der die Landnahmen kennzeichnet, und das psychotische Verhalten der Gun Men. „Winchester ’73“ ist der erste einer Reihe von Meister-Western („Nackte Gewalt“, „Meuterei am Schlangenfluss“, „Über den Todespass“, „Der Mann aus Laramie“), mit denen Regisseur Anthony Mann, Autor Borden Chase und James Stewart den modernen „adult Western“ begründeten.

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