Vampire Academy

  1. Ø 4.7
   2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Vampire Academy: "Twilight" trifft "Harry Potter": Kinofilm zum Bestseller "Blutschwestern" um Vampire in Ausbildung.

Der Name der Lehranstalt lässt es schon vermuten: An der Vampire Academy studieren keine normalen Teenager. Vielmehr erlernen hier pubertierende Blutsauger das Handwerk, das es braucht, um in der Welt zu überleben und die friedliebenden Moroi-Vampire gegen die bösen Strigoi zu verteidigen. Das müssen auch die 17-jährige Rose und ihre Freundin Lissa erfahren. Doch Zeit für Partys und Sammeln von ersten Erfahrungen in Sache Liebe bleibt nebenbei trotzdem.

Vampirprinzessin Lissa und ihre halbmenschliche Freundin Rose drücken die Schulbank und ziehen in den Kampf. Teenager und bevorzugt die Mädels darunter adressiert direkt diese actiongeladene Fantasyhorrorkomödie.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hogwarts für Vampire: American-High-School-Movie versus Harry Potter versus glitzerpinker Vampir-Kitsch.
  • Humorvolle Teen-Vampirromanze, in der Regisseur Mark Waters („Girls Club“) erneut einen bissigen Frauenverband ins Auge fasst.

    Unterstützung erhält Waters von seinem Bruder, Drehbuchautor Daniel Waters (mit „Heathers“ ebenfalls einschlägig Girliefilm-erfahren), der nun den ersten Roman in der gleichnamigen Bestsellerreihe von Richelle Mead adaptierte. Meads besagte Jugendbuchserie wird gerne als eine Mischung aus „Twilight“ und „Harry Potter“ beschrieben, da ihre Stories von hippen Blutsaugern handeln, die in einem Hogwarts-ähnlichen Internat unterrichtet werden. Auf dem Lehrplan dort stehen Magie und Mythen, wobei letztere um die Beziehungen zwischen den friedfertigen Moroi, ihren Beschützern den Dhampiren (halb Mensch und halb Vampir) und den dämonischen Strigoi kreisen. Daraus ergibt sich eine recht kurzweilige Story um tiefe Freundschaft, fiese Schulintrigen, romantische Liebeswallungen sowie ein finsteres Mordkomplott, wobei auch trockener Humor nicht zu kurz kommt.

    Die 17-jährige Rose (Zoey Deutch bereits magisch erprobt in „Beautiful Creatures“) ist ein Dhampir und hofft eines Tages zum offiziellen Bodyguard ihrer besten Freundin, der Moroi-Prinzessin Lissa (Lucy Fry), ernannt zu werden. Schon jetzt bekommt Rose Gelegenheit Lissa vor den Anfeindungen von eifersüchtigen Schulkameraden im St. Vladimir Internat abzuschirmen. Gleichzeitig trainiert sie mit dem stoischen Guardian Dimitri (Danila Kozlovsk). Er entwickelt sich zum Love Interest für die stets zu selbstironischen Scherzen auflegten Rose. Alldieweil braut sich hinter den Kulissen ein undurchsichtiges Mordkomplott gegen Lissa zusammen. Dies gibt Rose Gelegenheit im actionreichen Finale schlagkräftig ihre Kickass-Künste zu demonstrieren.

    Protagonistin Deutch hat nicht nur eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit mit Ellen Page, sondern auch eine vergleichsweise drollige Art wie deren Figur in „Juno“. So bildet sie den sympathischen Anker des Films, während Fry als privilegierte Prinzessin mehr im Hintergrund bleibt. Eher flüchtigen Eindruck macht Ex-Bondgirl Olga Kurylenko als strenge Schulleiterin, und in einer Nebenrolle tritt Gabriel Byrne auf. Die Produktionswerte entsprechen insgesamt solidem Standard; die CGI-kreierten Wolfskreaturen muten allerdings einer Lowbudget-Produktion entsprungen an. Junge Mädchen, die ihren Fantasy-Fix stillen wollen, liegen mit dieser Vampirsaga richtig. ara.

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