„Unheimlich perfekte Freunde“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Familienfilm über einen ganz normalen Schüler, der mithilfe eines magischen Spiegels einen nahezu perfekten Klon von sich erschafft und in die Schule schickt.

Frido (Luis Vorbach) ist ein ganz normaler Schüler, der sich gerade auf dem Übergang zum Gymnasium befindet. Nur dass dieser Übergang mehr als auf der Kippe steht. Trotz Nachhilfe hat Frido eher schlechte Noten. Eigentlich möchte Frido bloß seine alleinerziehende Mutter Gesa (Marie Leuenberger) zufriedenstellen, doch irgendwie scheint er nie genug zu sein. Außerdem will er seinem besten Freund Emil (Jona Gaensslen) auf das Gymnasium folgen. Da erhält Frido unerwartete Hilfe – von einem magischen Spiegelbild.

Als Frido sich mit seiner Mutter streitet, reißt er aus und landet in dem Spiegelkabinett eines Jahrmarktes. Im letzten Raum findet er einen ganz besonderen Spiegel. Der erschafft ein lebendes Spiegelbild von Frido, das in allen Dingen, die Frido nicht kann, wirklich perfekt ist. Frido schickt seinen Klon sofort in die Schule. Dort sammelt Fridos Spiegelbild richtig gute Noten. Frido weiht auch seinen Freund Emil in das Geheimnis ein. Bald wimmelt es in der Schule vor Spiegelbildern. Die verfolgen jedoch einen eigenen Plan.

„Unheimlich perfekte Freunde“ — Hintergründe

Im Rahmen der Initiative Die besonderen Kinderfilme (unter anderen „Winnetous Sohn“ und „Auf Augenhöhe“) inszeniert Regisseur Marcus H. Rosenmüllers („Wer früher stirbt ist länger tot“) eine ebenso kluge wie märchenhafte Familienkomödie. Die Geschichte um einen jungen Schüler, der unter großem Druck steht, thematisiert Probleme wie den Schulalltag, die Angst, den Ansprüchen anderer nicht zu entsprechen, und die Frage, was man wirklich für sich selbst will.

Die Jungdarsteller Luis Vorbach („Die kleine Hexe“) und Jona Gaensslen sind dabei in Doppelrollen jeweils als ganz normale Schüler und als ihre roboterhaften Spiegelbilder zu sehen. Marie Leuenberger („Schubert in Love“) schlüpft in die Rolle der Mutter von Frido. Das Drehbuch stammt aus der Feder der beiden Autorinnen Simone Höft und Nora Lämmermann („Rico, Oskar und die Tieferschatten“).

Der besondere Kinderfilm „Unheimlich perfekte Freunde“ wird von der Jugend Filmjury der Deutschen Film- und Medienbewertung für junge Zuschauer ab acht Jahren empfohlen.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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