Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

  1. Ø 4.3
   Kinostart: 25.01.2018

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri: Schwarze Komödie über die Mutter einer ermordeten Tochter, die sich mit der Polizei ihrer Kleinstadt anlegt, weil die noch keinen Verdächtigen gefunden hat.

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Filmhandlung und Hintergrund

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri: Schwarze Komödie über die Mutter einer ermordeten Tochter, die sich mit der Polizei ihrer Kleinstadt anlegt, weil die noch keinen Verdächtigen gefunden hat.

Monate nach der Ermordung ihrer Tochter ist Mildred Hayes (Frances McDormand) voller Verzweiflung – ein Verdächtiger ist immer noch nicht gefunden. Anscheinend hat die Polizei besseres zu tun, als nach dem Mörder zu suchen. Um die verschlafene Kleinstadt aufzuwecken, hat die 50-Jährige drei große Werbetafeln am Highway mit Botschaften bemalt, die sich direkt an Polizeichef William Willoughby (Woody Harrelson) richten. Hayes beschuldigt die Polizei, lieber Afroamerikaner zu diskriminieren, als sich um wirkliche Verbrechen zu kümmern.

In der Kleinstadt sind die Werbetafeln ein echter Aufreger. Manche Bürger halten zu Mildred. Die meisten aber fühlen sich provoziert. Als schließlich sogar Reporter vom nationalen Fernsehen über die außergewöhnliche Aktion berichten, kocht in Ebbin die Stimmung hoch. Plötzlich hat Polizeichef Willoughby alle Hände zu tun hat, den Schaden zu begrenzen und seinen gewalttätigen Offizier Dixon (Sam Rockwell) zurückzuhalten. Derweil bricht das Chaos aus, als kaum verdeckter Rassismus, Korruption und ganz alltäglicher Kleinstadtwahnsinn sich Bahn brechen.

„Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ – Hintergründe

Seitdem Martin McDonagh seinen letzten Film „7 Psychos“ im Jahr 2012 veröffentlichte, sind fünf Jahren vergangen, in denen es überraschend ruhig um den gefeierten Regisseur wurde. McDonagh, der im Jahr 2008 mit dem Kult-Action-Film „Brügge sehen… und sterben?“ sein Debüt als Filmemacher feierte, hat die Zeit genutzt, um sich ein persönliches Lieblingsprojekt zu verwirklichen: „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“. Die schwarzhumorige Geschichte erzählt von einer Kleinstadt, die durch eine mutige Mutter aus dem Dornröschenschlaf geweckt wird und sich plötzlich mit Rassismus und einer unfähigen Staatsgewalt konfrontiert sieht.

Für die Umsetzung seines Drehbuches vertraut McDonagh größtenteils auf Schauspieler, mit denen er bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet hat. So waren Woody Harrelson („Planet der Affen: Survival„), Sam Rockwell („Poltergeist„) und Abbie Cornish („Die Versöhnung – Solace„) bereits in „7 Psychos“ zu sehen. Fans können sich darüber hinaus auf den ersten großen Auftritt von Oscarpreisträgerin Frances McDormand („Fargo„, „Burn After Reading„) freuen, seitdem sie in der HBO-Serie „Olive Kitteridge“ die Hauptrolle übernahm. Komplett ist der Cast von „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ allerdings erst mit Peter Dinklage („Game of Thrones„).

„Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ – Auszeichnungen

Bei den Golden Globes 2018 gehörte „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ zu den großen Gewinnern. Die schwarze Komödie konnte insgesamt vier Preise abräumen und wurde mit dem Preis als bestes Drama ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann Frances McDormand einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin, Sam Rockwell wiederum als bester Nebendarsteller. Mit einem Preis gewürdigt wurde auch das Drehbuch von Martin McDonagh.

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