Filmhandlung und Hintergrund

Im Horrorfilm des „The Pact“-Regisseurs Nicholas McCarthy befürchtet eine Mutter, dass ihr hochintelligentes Kind von übernatürlichen Kräften besessen ist.

Manchmal ist die Intelligenz des jungen Miles (Jackson Robert Scott) richtig unheimlich. Das Wunderkind ist zwar das größte Glück seiner Eltern Sarah (Taylor Schilling) und John Blume (Peter Mooney), doch die besorgten Eltern bemerken auch, wie sich ihr Kind zunehmend zu verändern scheint. Um das absonderliche Verhalten von Miles zu erklären, suchen seine Eltern zahllose Ärzte auf, ohne eine Erklärung zu finden. Dann stoßen sie auf den Wissenschaftler Arthur (Colm Feore).

Arthur hat eine außergewöhnliche Erklärung für die Intelligenz von Miles und sein verstörendes Verhalten. Kann es sein, dass Miles in Wirklichkeit besessen ist? Sarah sträubt sich zuerst gegen diese Theorie. Doch als sie selbst weitere Recherchen unternimmt, fallen ihr Parallelen zwischen dem Verhalten ihres Sohnes und einem weit in der Vergangenheit liegenden Fall auf. Bald sieht sie sich in einer ausweglosen Situation gefangen, als sie zwischen ihrer Mutterliebe und ihrer eigenen Sicherheit entscheiden muss.

„The Prodigy“-Film — Hintergründe

Dass der Genre-Regisseur Nicholas McCarthy sein Handwerk beherrscht, hat er bereits mit „The Pact“ und „At the Devil’s Door“. Mit dem Horrorfilm „The Prodigy“ könnte McCarthy sich nun selbst übertroffen haben. Denn einerseits ist der „The Prodigy“-Film mit dem „Orange Is the New Black“-Star Taylor Schilling und Jackson Robert Scott — Georgie aus dem 2017er „Es“-Remake — nicht nur hochkarätig besetzt. Bei einem Testpublikum hat sich „The Prodigy“ bereits als effektiver Schocker bewiesen.

In einem Interview mit Entertainment Weekly hat Nicholas McCarthy berichtet, dass einige Szenen von „The Prodigy“ überarbeitet werden mussten. Das Testpublikum hatte so heftig auf eine Szene reagiert, dass vor lauter Schreien der Dialog der Anschlussszene nicht mehr zu hören waren. Der Regisseur hat sich daraufhin entschieden, dem Publikum nach dem Schock erst einmal eine kurze Ruhepause zu gönnen. Ob auch das deutsche Publikum derart reagiert, wird sich am 07. Februar 2019 erweisen, wenn „The Prodigy“ in den Kinos startet.

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