Filmhandlung und Hintergrund

Nicholas McCarthy setzt im Nachfolger zu seinem kleinen Genre-Überraschungserfolg „The Pact“ erneut auf die Stärken des Vorgängers und erzeugt lieber gruselige Atmosphäre und eine gewisse Erwartungshaltung, als auf die Effektpauke zu hauen oder die Blutpumpen anzuwerfen. Glaubwürdige Charaktere treffen nachvollziehbare, aber nicht immer glückliche Entscheidungen in einem düsteren und wendungsreichen Old-School-Gruselschocker...

Im Jahre 1987 verkauft die junge Hannah versehentlich ihre Seele an den Teufel. Sie merkt das ziemlich schnell, als sie das Geld, das sie dafür erhielt, wegwerfen oder verbrennen will, es aber immer wieder in ihrer Nachttischschublade auftaucht. Hannah macht Veränderungen durch und endet schließlich erhängt am Dachbalken. In der Gegenwart versucht Immobilienmaklerin Vera, ein etwas verrufenes Haus unter die Leute zu bringen. Dabei begegnet ihr wiederholt die geisterhafte Erscheinung eines Mädchens.

Eine Immobilienmaklerin entdeckt die gruselige Geschichte eines Hauses und gerät buchstäblich in Teufels Küche. Handwerklich und stilistisch ansprechend realisierter Low-Budget-Horrorthriller mit unerwarteten Wendungen.

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Kritikerrezensionen

  • Nicholas McCarthy setzt im Nachfolger zu seinem kleinen Genre-Überraschungserfolg „The Pact“ erneut auf die Stärken des Vorgängers und erzeugt lieber gruselige Atmosphäre und eine gewisse Erwartungshaltung, als auf die Effektpauke zu hauen oder die Blutpumpen anzuwerfen. Glaubwürdige Charaktere treffen nachvollziehbare, aber nicht immer glückliche Entscheidungen in einem düsteren und wendungsreichen Old-School-Gruselschocker mit kommerziellem Potential.

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