Filmhandlung und Hintergrund

Übernatürlicher Horror vom "Trollhunter"-Regisseur André Øvredal über die Autopsy einer weiblichen Leiche, deren Körper eine schockierende Geschichte erzählt.

Die Leiche einer äußerlich unversehrt erscheinenden jungen Frau wird von der Polizei in das Leichenschauhaus von Tommy und dessen Sohn Austin gebracht. Ein Routinefall, wie es scheint. Bis die beiden Männer entdecken, dass die junge Frau innerlich entstellt wurde, offenbar die Folge eines bizarren Folterrituals. Doch damit nicht genug: Je weiter Tommy und Austin mit ihrer Untersuchung voranschreiten, desto auffälliger wird, dass merkwürdige Dinge geschehen in ihrer Halle voller Toten.

Ein Leichenbeschauer und sein Sohn machen bei der Leiche einer namenlosen jungen Frau eine erschütternde Entdeckung. Atmosphärischer und immens spannender Okkultschocker vom „Trollhunters“-Regisseur mit Starbesetzung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Autopsy of Jane Doe: Übernatürlicher Horror vom "Trollhunter"-Regisseur André Øvredal über die Autopsy einer weiblichen Leiche, deren Körper eine schockierende Geschichte erzählt.

    Endlich hat André Øvredal, Regissuer des kultigen „Trollhunter„, einen neuen Film vorgelegt. Der ist zwar insgesamt deutlich konventioneller, aber keinen Deut weniger spannend. Und obendrein mit Brian Cox und Emile Hirsch auch noch überragend besetzt: Die beiden Spitzendarsteller tragen in nicht unbeträchtlichem Maße zum Gelingen des spannenden Unternehmens bei, das es in punkto atmosphärischer Dichte und visuell ansprechender Umsetzung jederzeit mit Hollywoods Genre-Großproduktionen aufnehmen kann.

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