Sommer

  1. Ø 4
   2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Sommer: Feelgood-Jugendromanze um eine erste Liebe mit dem "wilden Kerl" Jimi Blue Ochsenknecht.

Für seine 15 Jahre ist Tim (Jimi Blue Ochsenknecht) schon weit herum gekommen. Nun muss der Pilotensohn wieder Abschied nehmen. Er zieht von der Hauptstadt Berlin zu seiner Großmutter auf eine kleine Nordseeinsel. Kaum angekommen, rettet er Eric (Julian Vincenz Krüger) vor einer Surfer-Clique. Damit verfeindet er sich mit deren Anführer Lars (Jannis Niewöhner). Als er sich in Vic (Sonja Gerhardt) verliebt, ist das Glück nur von kurzer Dauer: Sie ist Lars‘ Freundin.

Sommerliche Teenkomödie mit ordentlich Herzklopfen, Strandpartys, Sonnenschein und Meeresrauschen. Jugendschwarm Jimi Blue Ochsenknecht („Die wilden Kerle 1– 5„) behauptet sich als standfester Außenseiter in einem flotten Gute-Laune-Film von Mike Marzuk („Weißt was geil wär…?!„)

Der 15-jährige Tim ist, weil sein Vater Pilot ist, schon etliche Male umgezogen. Nun lebt er bei der Oma auf einer Nordseeinsel. Dort verliebt er sich in Vic, die ist jedoch in festen Händen von Reichenschnösel Lars. Doch der Außenseiter gibt – allen Hindernissen zum Trotz – nicht so schnell auf.

Der 15-jährige Tim zieht unentwegt um, diesmal zur Oma auf eine Nordseeinsel. Dort verliebt er sich in Vic, die jedoch in festen Händen von Reichenschnösel Lars ist und bis zum Ende braucht, um den Mut aufzubringen, sich sowohl zu ihren Gefühlen als auch Außenseiter Tim zu bekennen. Bis dahin gilt es für Tim und seine Clique eine Reihe ebenso amüsanter wie spannender Abenteuer zu erleben, die sie den entscheidenden Schritt zum Erwachsenwerden machen lässt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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  • „Wertvoll”

    Luftig-leichte, facettenreiche Teenie-Komödie, in der uns nicht nur der wilde Kerl Jimi Blue Ochsenknecht seine softe Seite präsentiert, auch die bildhübsche Sonja Gerhardt alias Vic spielt sich auf erfrischende Weise in unsere Herzen. Einfühlsam wird die Geschichte des coolen Berliner "Freaks" erzählt, der sich in das beschauliche Inselnest einleben, Freunde und Respekt schaffen muss. Sympathisch ist auch die Charakterisierung der Figuren, die teilweise sehr unkonventionelle Typen sind und die Entwicklung der Protagonistin zu einer selbständigen, unangepasst agie-renden Heranwachsenden. Große Lust auf Nordseeurlaub machen die Bilder um die große Liebe und das "erste Mal" allemal, die erfreulich zoten- und kitschfrei daherkommt. Da werden einige Mädchenherzen höher schlagen... Jurybegründung: Sommer, Sonne, Meer, erste Liebe, Herzschmerz, Missverständnisse und andere Turbulenzen. Für die jugendliche Zielgruppe zwischen 12 und 16 Jahren bietet dieser Film alles, was deren Gedankenwelt umtreibt. Entsprechend auf Hochglanz getrimmt und vorhersehbar, auch mit allen dazu passenden filmischen Klischees ausgestattet entwickelt sich die Geschichte um die Schulschönheit Vic und den jungen Außenseiter Jimmy. Zieht man aber Vergleiche zu ähnlich angelegten amerikanischen Produktionen, bietet der Film doch einiges mehr an positiven Elementen. Bewusst wurde bei der Besetzung der Mädchen auf modelhaftes Äußeres verzichtet. Das Spiel der jungen Protagonisten - an ihrer Spitze Sonja Gerhardt und Jimi Blue Ochsenknecht - ist beachtlich. Unter Verzicht auf zotige Sprüche und pubertäre Späße schrieb das Drehbuch stimmige Dialoge in ihre Erlebniswelt von Schule, Elternhaus und Freizeit. Und nicht nur ganz nebenbei, aber auch nicht mit dem Holzhammer werden moralische Grundwerte für junge Menschen vermittelt. Die Kamera schwelgt in schönen Landschaftsbildern, die eine sorgfältige Montage mit dramatischen wie auch stimmungsvollen Szenen und einem zielgruppengerechten Soundtrack mischt. Jugendherz, was willst du mehr...? Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Jimi Blue Ochsenknecht erlebt in einer Feelgood-Jugendromanze seine erste große Liebe, was zu dramatischen Verwicklungen führt, Sommerstimmung verbreitet und ein Traumpaar etabliert.

    Jimi Blues Fanbasis benötigt Ersatz für den anstehenden Abschied seiner Figur aus der „Wilden Kerle“-Reihe. Trat er in „DWK5“ nur noch sporadisch auf, ist Mike Marzuks Film vollständig auf ihn zugeschnitten. Die Solo-Karriere kann beginnen. Zur Seite steht ihm Sonja Gerhardt: Sie debütierte in der Sat.1-Telenovela „Schmetterlinge im Bauch“ und entpuppt sich als sensationelle Entdeckung, die an die junge Elke Sommer erinnert.

    Mag dem erfahrenen Filmeschauer die Story allzu bekannt vorkommen, dürften junge Zuschauer daran keinen Anstoß nehmen. Denn sein Zielpublikum hat der Film fest im Visier. Der Charme des schwärmerischen Herzschmerz-Abenteuers um eine erste Liebe gegen alle Widerstände durchbricht die Formelhaftigkeit.

    Vater Uwe Ochsenknecht ebnet dem Filius den Weg, spielt einen Piloten, mit dem der 15-jährige Tim unentwegt umzieht, diesmal zur Oma auf eine Nordseeinsel. Dort verliebt er sich in Vic, die jedoch in festen Händen von Reichenschnösel Lars ist und bis zum Ende braucht, um den Mut aufzubringen, sich sowohl zu ihren Gefühlen als auch Außenseiter Tim zu bekennen. Zahlreiche Nebenfiguren mit eigenen Problemen bevölkern die Insel. Diese werden mal als zotige Loser-Ballade, mal als dramatische Soap-Miniatur präsentiert. Fast jeder weist unvorteilhafte Charakterzüge auf – selbst Vic glänzt zunächst nur als zauderndes Geschöpft ohne Courage.

    Erstaunlich auch, wie strikt gewaltlos sich Jimi Blue durch einen Hindernisparcours aus Schlägen, Ärger mit der Polizei und Häme bewegt und nie die Contenance verliert. Zwischen den wildromantischen Kulissen von Dünen, Meer und Stränden erweisen sich Machos als Feiglinge. Trumpf ist Loyalität gegenüber denen, die man liebt und der Mut zum eigenen Weg. Eine starke Botschaft, transportiert von einem jugendlichen Teenieschwarm, der, musikalisch chartsbewährt, seinen Schmelz zur Geltung bringt. Mag die heiter-ernste Story mit intrigant gelegtem Scheunenfeuer und Freistilschwimmen in stürmischer Brandung auch wirklichkeitsfern sein, was zählt ist die gefühlsechte Lovestory: Dafür sorgen Jimi Blue Ochsenknecht und Sonja Gerhardt, die sich als junges deutsches Kinotraumpaar alle Sympathiewerte sichern können.

    tk.

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