So viel Zeit

  1. Ø 5
   Kinostart: 22.11.2018

So viel Zeit: In der Verfilmung des Romans von Frank Goosen schlüpfen Jan Josef Liefers und Jürgen Vogel in die Rolle von Altrockern, die sich an ein Comeback wagen.

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Filmhandlung und Hintergrund

So viel Zeit: In der Verfilmung des Romans von Frank Goosen schlüpfen Jan Josef Liefers und Jürgen Vogel in die Rolle von Altrockern, die sich an ein Comeback wagen.

Rainer (Jan Josef Liefers) hat es vermasselt. Damals, als seine Band „Bochums Steine“ kurz vor dem Durchbruch stand, hat er es auf offener Bühne für alle versaut. Seitdem sind die Bandmitglieder unterschiedliche Wege gegangen. Bulle (Armin Rohde), Konni (Matthias Bundschuh), Thomas (Richy Müller) und Ole (Jürgen Vogel) haben ihrem alten Bandkollegen nie verziehen. Doch vielleicht könnte sich das ändern.

Denn Rainer hat nicht mehr lange zu leben — sagt seine Ärztin. Und so kurz vorm Ende wird Rainer auf einmal klar, dass alles schief gelaufen ist. Langweiliger Job, Single und glücklich ist auch sein Sohn nicht über den Vater. Gibt es eine Chance, das alles irgendwie zu ändern? Wenn, dann mit den Freunden von damals. Rainer ruft die Truppe zusammen und setzt alles daran, „Bochums Steine“ wieder zu vereinen.

„So viel Zeit“ — Hintergründe

Philipp Kadelbach („Nackt unter Wölfen“) verfilmt den gleichnamigen Roman des Kabarettisten und Autors Frank Goosen. Mit dabei ist nicht nur ein erlesener Cast rund um Jan Josef Liefers („Das Pubertier – Der Film“), Jürgen Vogel („Der Mann aus dem Eis“) und Armin Rohde („Winnetous Sohn“) in der Herrenriege sowie Alwara Höfels („Meine teuflisch gute Freundin“) und Laura Tonke („Zwei im falschen Film“) auf Seiten der Damen. Darüber hinaus haben sich „Die Scorpions“ ein Stelldichein gegeben.

Verantwortlich für die Adaption des Romans waren die Drehbuchautoren Stefan Kolditz („Paula – Mein Leben soll ein Fest sein“), Malte Welding („SMS für dich“) und Thomas Sieben („Verrückt nach Fixi“). „So viel Zeit“ ist nicht die erste Verfilmung eines Romans von Frank Goosen. Zuvor waren mit „Liegen Lernen“, „Radio Heimat“ und „Sommerfest“ bereits drei weitere Romane von Goosen für die große Leinwand adaptiert worden. Die Geschichten von Goosen porträtieren immer wieder den rauen Charme des Ruhrgebietes.

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