Rampage - Big Meets Bigger

  1. Ø 4.4
   2018

Rampage - Big Meets Bigger: In der Videospielverfilmung versucht Action-Star Dwayne Johnson als Tierpfleger, seinen mutierten Lieblingsaffen davon abzuhalten, Großstädte zu vernichten.

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Filmhandlung und Hintergrund

Rampage - Big Meets Bigger: In der Videospielverfilmung versucht Action-Star Dwayne Johnson als Tierpfleger, seinen mutierten Lieblingsaffen davon abzuhalten, Großstädte zu vernichten.

Der Ex-Marine Davis Okoye (Dwayne Johnson) lebt zurückgezogen in San Diego, wo er als Primatologe im Zoo arbeitet. Am liebsten verbringt er die Zeit mit dem Silberrücken-Gorilla George (Jason Liles), um den Okoye sich bereits seit der Geburt kümmert. Doch George verändert sich von einem Tag auf den anderen, als er zufällig in Kontakt mit den kontaminierten Müll eines genetischen Experiments der Griffin Technologies Group kommt. Der ehemals friedliche Gorilla mutiert zu einer rasenden Bestie, die ganze Städte in Schutt und Asche legt – und George ist nicht das einzige kontaminierte Tier.

Zu der Zerstörungsorgie des riesigen George gesellen sich bald noch eine mutierte Urzeitechse und ein blutrünstiger Wolf hinzu. Die Tiere sind außergewöhnlich schnell, stark und kräftig. Bald wächst sich der Angriff zu einer regelrechten Katastrophe aus, als immer größere Gebiete von den mutierten Tieren angegriffen werden. Aufhalten kann die Monster allein der Primatologe Okoye. Gemeinsam mit einer Gentechnikerin (Naomie Harris) sucht der Tierfreund nach einem Heilmittel für George. Doch die skrupellose Griffin Technologies Group hat bereits einen Weg gefunden, um alle Spuren zu dem illegalen Experiment zu verwischen. Dafür lockt sie die Tiere allesamt nach Chicago – dort wird der letzte Kampf stattfinden.

„Rampage – Big Meets Bigger“ – Hintergründe

Die Riesenmonster sind los: Das Actionspiel „Rampage“ zählt neben Spielhallenklassikern wie Donkey Kong oder Pac-Man zu den beliebtesten Arcade-Spielen der 80er Jahre. Der Spieler übernimmt darin das Steuer über eines von drei Monstern, um niedliche Pixel-Städte in Grund und Boden zu stampfen und kleine 8-Bit-Soldaten zu fressen. Weil „Rampage“ dem Spieler die Möglichkeit gab, endlich einmal als Bösewicht durch die Welt zu tollen und eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen, hat sich das Spiel schnell zu einem Kulthit entwickelt. Darüber hinaus konnten sich Fans natürlich auch über die deutlichen Anspielungen auf Filme wie „King Kong“ oder „Godzilla“ freuen. Am 10. Mai 2018 startet „Rampage“ in den Kinos.

Verfilmt wird das Videospiel „Rampage“ von Regisseur Brad Peyton, der gemeinsam mit Hauptdarsteller Dwayne Johnson („Baywatch„, „Fast & Furious 8„) bereits in dem Desaster-Movie „San Andreas“ beweisen konnte, dass er ein Händchen für coole Zerstörungsorgien hat. Um den Monsteraffen George lebensecht zu animieren, konnte Peyton dasselbe Studio anwerben, das auch die digitale Umsetzung von Blockbustern wie „Der Herr der Ringe“ der „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ übernommen hat. Auf den ersten Set-Bilder von „Rampage“ ist dementsprechend auch Dwayne Johnson in Begleitung des Motion-Capture-Schauspielers Jason Liles („The Conjuring 2„) zu sehen, der den Riesenaffen George spielen wird.

Prominenten Zuwachs hat der Cast von „Rampage“ erst kürzlich mit der Besetzung von Jeffrey Dean Morgan bekommen. Welche Rolle der „The Walking Dead„-Star in dem Monster-Film übernehmen wird, ist noch unklar. Lässt er diesemal vielleicht sogar den Baseballschläger im Schrank? Oder müssen wir uns wieder auf einen teuflischen Bösewicht gefasst machen?

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