Mission 3D

  1. Ø 2
   2003

Mission 3D: Finale der erfolgreichen Family-Entertainment-Franchise, in dem sich die bewährten Nachwuchsagenten aus einem spektakulären 3D-Reality-Video-Game befreien müssen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Mission 3D: Finale der erfolgreichen Family-Entertainment-Franchise, in dem sich die bewährten Nachwuchsagenten aus einem spektakulären 3D-Reality-Video-Game befreien müssen.

Eigentlich hat Jungspion Juni (Daryl Sabara) die Lizenz zum Töten an den Nagel gehängt, aber wenn der Präsident persönlich (George Clooney) zu den Waffen ruft und außerdem Schwesterchen Carmen (Alexa Vega) vom akuten Exitus bedroht ist, macht man schon mal eine Ausnahme. Gemeinsam mit dem Großvater (Ricardo Montalban) geht’s geradewegs ins Cyberspace, wo der geheimnisvolle Superbösewicht Toymaker (Sylvester Stallone) per Videogame-Gehirnwäsche nach den Seelen der Jugend greift.

Klassiker „Tron“ erfährt seine Aufbereitung unter den Special-Effects-Bedingungen der Gegenwart im nunmehr dritten Abenteuer der 007-Kiddies. Robert Rodriguez („Desperado„) inszenierte die „Spy Kids“ auch diesmal. Neben Bill Paxton, Salma Hayek und Steve Buscemi kommen auch die Eltern (Antonio Banderas und Carla Gugino) wieder zum Einsatz.

Auf ihrer ungewöhnlichsten Mission reisen die Spy Kids mit Hilfe eines Reality-Video-Games in die Dritte Dimension. Diese wurde jedoch von dem bösartigen Toymaker entwickelt, der die Jugend an sich reißen und die Welt erobern will – und so müssen Carmen und Juni zahlreiche gefährliche Levels und Herausforderungen bestehen, um sich selbst und die Realität aus den Händen des Toymakers zu befreien.

Eigentlich hat Juni Cortez der Spionageorganisation OSS längst den Rücken gekehrt. Doch dann bittet der US-Präsident höchstpersönlich den Teen-Agenten um Rückkehr in den aktiven Dienst. Der Grund: Junis Schwester Carmen ist mit vielen anderen Kids in einem Reality-Video-Game gefangen. Dieses wurde von dem bösartigen Toymaker entwickelt, der die Welt erobern will. Nun müssen Carmen und Juni in der dritten Dimension zahlreiche gefährliche Levels bestehen, um sich selbst und die Realität aus den Händen des Toymakers zu befreien.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Teil drei der beliebten „Spy Kids„-Reihe ist als modernisierte Kiddievariante des klassischen Computerthrillers „Tron“ im wahrsten Sinn eine dreidimensionale Erfahrung, da an den Kinobesucher ausgegebene 3D-Brillen den Eindruck vermitteln, dass man sich inmitten eines Videospiels befindet. Regisseur Robert Rodriguez, dessen South-of-the-Border Actionepos „Once Upon A Time In Mexico“ ebenfalls bald in die Kinos kommen wird, macht sich hier wieder mit turbulenter Familienunterhaltung seinen leichtherzigen Spaß. Dabei ist er erneut in vielerlei Funktionen tätig, die unter anderem das Drehbuch, Kamera, Schnitt und Musik umfassen. BVI wird den Film nach dem geringen Erfolg der beiden bei Concorde ausgewerteten Vorgänger nicht als „Spy Kids“-Film vermarkten, sondern als „Game Over! – The 3D Movie“ in die Kinos bringen.

    Die beiden ehemaligen Spy Kids Juni (Daryl Sabara) und Carmen (Alex Vega) sind seit ihrem letzten Agentenabenteuer sichtbar erwachsener geworden, und diesmal ist es Juni, der fast im Alleingang die erste Geige spielt. Denn er erhält vom US-Präsidenten (George Clooney) die Mission, in das virtuelle Videospiel Game Over einzudringen und zu verhindern, dass es binnen zwölf Stunden weltweit Besitz von Spielern ergreift. Dabei muss er nicht nur seine eigene Schwester Carmen, die im Spiel feststeckt, retten, sondern vermeiden, dass der Erfinder Toymaker (Sylvester Stallone als bullig-cartoonhafter Miesling) nicht aus dem Gefängnis innerhalb seines Spiels entkommen kann. Hilfreich an seine Seite stellt sich sein im Rollstuhl sitzender Großvater (Ricardo Montalban), der in der virtuellen Realität wieder laufen kann und Grund hat, persönliche Rache an dem Toymaker zu nehmen. Im Spiel erlebt Juni zahlreiche aufregende Abenteuer wie einen Kampf mit Demetra in einer Gladiatorenarena. Zudem trifft er auf weitere gefangene Spieler, mit denen er gemeinsame Sache macht. Am Schluss können mehrere mechanische Monsterkreaturen (Rodriguez ließ sich dafür wieder einmal von Ray Harryhausen inspirieren) in die Realität entkommen. Jetzt kommen auch die Eltern (Antonio Banderas und Carla Gugino) zum Einsatz, und alle gemeinsam erkämpfen das Happy End.

    Nach den ersten zehn Minuten wird im Film die Anweisung gegeben, die 3D-Brille aufzusetzen. Neben dem typischen Effekt von ins Auge fliegenden Objekten wird durch den Gimmick vor allem räumliche Tiefe erzielt. Für Erwachsene werden wieder jede Menge Insiderjokes und Filmreferenzen geboten, u. a. an „Matrix“ und „Herr der Ringe“, dessen Hauptdarsteller Elijah Wood in einem Cameo zu sehen ist. Überhaupt finden sich eine Reihe Schauspieler von Rang und Namen in Kurzauftritten, so treten u.a. Salma Hayek, Bill Baxton, Alan Cumming und Steve Buscemi in Erscheinung. Ein vergnüglich-harmloser Spaß, der bei den Kids gut ankommen sollte – ungeachtet des wenig guten Rufs der Mini-Bonds hierzulande. ara.

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