Mahana - Eine Maori-Saga (2015)

Originaltitel: Mahana
Mahana - Eine Maori-Saga: Neuseeländisches Familiendrama über eine alte Fehde zwischen Schafscherer-Clans. Nach einem Roman von "Whale Rider"-Autor
Kinostart: 01.09.2016
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Filmhandlung und Hintergrund

Mahana - Eine Maori-Saga: Neuseeländisches Familiendrama über eine alte Fehde zwischen Schafscherer-Clans. Nach einem Roman von "Whale Rider"-Autor

Handlung von „Der Patriarch“

Neuseeland in den 1960ern: Auf dem anderen Ende des Globus ist die Schafzucht seit je her eine weit verbreitete Tradition. An der Ostküste leben die Familien der Mahanas und Poatas in der ländlichen Gegend und bestimmen beim jährlichen Schafschur-Wettbewerb die fordersten Plätze. Mit Ehrgeiz und Hass gegeneinander wird der eigene Clan in den höchsten Tönen gelobt und die Fehde an die nächste Generation weiter gegeben. Von Stolz und Wut getrieben, verlangt das Familienoberhaupt der Mahanas (Temuera Morrison) alles von seiner Familie, um für das Prestige der Familie zu sorgen. Doch sein Enkelsohn Simeon (Akuhata Keefe) gerät in der alten Fehde schnell zwischen die Fronten. Als er sich in ein Mädchen aus dem Poata-Clan verliebt, kommt es zum Eklat mit seinem Großvater. Schon bald muss Simeon feststellen, dass mehr hinter der Feindschaft der beiden Clans steckt, als die beste Art ein Schaf zu scheren.

Hintergrundinformationen zu „Der Patriarch“

Nach Hollywood-Ausflügen mit Filmen wie „Next“ oder „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag“, kehrt der neuseeländische Regisseur Lee Tamahori in seine Heimat zurück. Nach einem Roman von Witi Ihimaera („Whale Rider“) inszeniert ein neuseeländisches Familiendrama, in welchen nicht nur die insgeheimen Landestiere – die Schafe – im Vordergrund stehen. Hauptdarsteller und Patriarch der Mahanas Temuera Morrison arbeitete mit Tamahori bereits 1994 für das Maori-Drama „Once Were Warriors“ zusammen, der beiden zu ihrem Sprung nach Hollywood verhalfen. Morrison war seitdem etwa in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ oder in „Green Lantern“ zu sehen. Der zweite Hauptdarsteller, Akuhata Keefe, legt mit diesem Film sein Debüt ab. Der Film feierte auf der Berlinale 2016 seine Weltpremiere und stieß dort auf eher gemischte Kritiken.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Basierend auf einem Roman von Witi Ihimaera (“Whale Rider“) drehte Lee Tamahori (“Stirb an einem anderen Tag”) nach 20 Jahren in Hollywood wieder in seiner neuseeländischen Heimat. Mit dem “Die letzte Kriegerin“-Star Temuera Morrison als Patriarchen inszenierte er eine aufwühlende Familiengeschichte in einer von der Natur bestimmten ländlichen Gesellschaft. Auch wenn die junge Generation gerade aus überholten Strukturen ausbricht, bietet ihr die Maori-Kultur mit ihren Traditionen und Ritualen weiterhin Rückhalt.

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