Filmhandlung und Hintergrund

Im Drama des „Oh Boy“-Regisseurs Jan-Ole Gerster pflegen Corinna Harfouch und Tom Schilling eine schwere Mutter-Sohn-Beziehung, die auf einem Konzert eskaliert.

Als wäre der 60. Geburtstag nicht schon schwer genug, hat Lara Jenkin (Corinna Harfouch) auch noch mit familiären Problemen zu kämpfen. Ihr Sohn Viktor (Tom Schilling) ein begabter Konzertpianist soll genau an diesem Tag sein erstes großes Solokonzert geben. Eingeladen ist Lara jedoch nicht. Stattdessen hat Viktor seinen Vater und dessen neue Freundin bevorzugt.

Lara startet wie immer mit Tee und Zigarette in den Tag. Tatsächlich hat sich einige Karten für das Konzert gesichert, bei dem Viktor auch eigene Kompositionen spielen wird. Um sich selbst ein Geburtstagsgeschenk zu bescheren, verteilt sie die Karten auf eher eigenwillige Art.

„Lara“ — Hintergründe

Mit seinem Spielfilmdebüt „Oh Boy“ ist dem Regisseur Jan-Ole Gerster ein echter Glücksgriff gelungen. Insgesamt sechs Lolas kassierte die melancholische Großstadt-Tragödie mit Tom Schilling („Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“) in der Hauptrolle. Mit „Lara“ melden sich das Traum-Team von damals zurück, um eine neue Geschichte zu erzählen — diesmal allerdings mit Corinna Harfouch („Fack Ju Göhte 3“) in der Hauptrolle.

Ebenso wie „Oh Boy“ ist auch „Lara“ wieder bis in die Nebenrollen absolut hochkarätig besetzt. Während Kenner sich auf ein Wiedersehen mit Friederike Kempter („Einsamkeit und Sex und Mitleid“) freuen, dürfen außerdem Stars wie Volkmar Kleinert („Boxhagener Platz“) oder Rainer Bock („Arthur & Claire“) aufspielen.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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19 Bewertungen
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