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Nach 15 Jahren: Neue „Iron Man“-Szene enthüllt, die so niemals im MCU gezeigt werden kann

Nach 15 Jahren: Neue „Iron Man“-Szene enthüllt, die so niemals im MCU gezeigt werden kann
© IMAGO / ZUMA Wire

In einer kurzen Post-Credit-Szene in „Iron Man“ feierte eine gewisse Marvel-Figur ihren ersten Auftritt. Dabei enthüllte der Regisseur des Films, dass er ihm zum Spaß auch etwas andere Worte in den Mund gelegt hatte.

Die Werke aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) sind unter anderem für ihre Post-Credit-Szenen bekannt, in denen künftige Held*innen oder Ereignisse vorausgedeutet werden. Nun verriet ein Marvel-Regisseur in der Show „Jimmy Kimmel Live!“, dass er für einen Streifen eine Post-Credit-Szenen geplant hatte, diese aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war.

Mit „Iron Man“ fiel 2008 der Startschuss für das MCU und Tony Stark (Robert Downey Jr.) erkämpfte sich im Handumdrehen auch auf der großen Leinwand die Gunst der Comicfans. Regisseur Jon Favreau stattete Jimmy Kimmel jüngst einen Besuch in seiner Late Night Show ab und verriet dabei, dass eine Alternative gibt zu der Post-Credit-Szene, die wir im Film zu sehen kriegen.

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In der Post-Credit-Szene betritt Tony Stark sein Haus und wird von Nick Fury (Samuel L. Jackson) überrascht, der mit ihm über die Avengers-Initiative reden möchte. Als Tony den ungebetenen Gast fragt, wer er überhaupt ist, stellt sich Nick Fury mit seinem Namen und seiner Position bei S.H.I.E.L.D. vor. Favreau nutzte jedoch in einer Aufnahme seine Chance, den Direktor des Geheimdiensts mit einer etwas anderen Wortwahl antworten zu lassen. Was Nick Fury darin von sich gab, könnt ihr ab Minute 13:48 im folgenden Video vernehmen:

Die Post Credit-Szene war nur für Jon Favreau

Im Gespräch erklärte Jon Favreau zudem, dass die Szene nur für ihn vorgesehen war und er sich dessen bewusst war, dass es die Szene aufgrund der vulgären Wortwahl auf gar keinen Fall in den fertigen Film schaffen wird:

„Iron Man kommt nach dem Abspann in sein Wohnzimmer und er wird von Nick Fury überrascht, der ihn einlädt, der Avengers-Initiative beizutreten und das ist der Startschuss für die ganze Abfolge [an Ereignissen im MCU]. Und ich habe ihn eine Aufnahme machen lassen, für mich, denn ich wusste, sie wird es nicht in den Film schaffen.“

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Die Wortwahl bezieht sich dabei natürlich auf die Besetzung der Rolle von Nick Fury, da Samuel L. Jackson in seinen Rollen für die Verwendung dieses Schimpfwortes bekannt ist. Vor allem in den Filmen von Quentin Tarantino sehen beziehungsweise hören wir den mittlerweile 74-jährigen Darsteller etliche Male mit dem besagten Wörtchen fluchen. In „Avengers: Infinity War“ wurde zudem ebenfalls auf diesen Umstand angespielt: Kurz bevor Nick Fury zu Staub zerfällt, möchte er jene Beleidigung über die Lippen bringen, doch sein Dahinschwinden verhindert die vollständige Aussprache des Wortes.

Wenn ihr euch „Iron Man“ noch einmal ansehen möchtet, findet ihr den Film sowie die meisten anderen Marvel-Produktionen im Angebot von Disney+. Solltet ihr noch kein Abo haben, könnt ihr euch hier eure Mitgliedschaft sichern. Wollt ihr hingehen Zeuge von Samuel L. Jacksons Fluchtiraden werden, könnt ihr euch den Kultstreifen „Pulp Fiction“ bei Amazon Prime Video leihen oder kaufen.

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