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Die Mittagsfrau

© Wild Bunch Germany / Lucky Bird Pictures
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Die Mittagsfrau: Romanverfilmung mit Mala Emde als Mutter, die im Deutschland der 1930er-Jahre eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.

„Die Mittagsfrau“ im Kino

Aktuell sind keine Kinotickets in diesem Ort verfügbar.

Handlung und Hintergrund

Helene (Mala Emde) zieht mit ihrer Schwester Martha (Liliane Amuat) nach Berlin zu ihrer Tante Fanny (Fabienne Elaine Hollwege). Schnell finden sich die Schwestern in der Hauptstadt inmitten des ausschweifenden Nachtlebens der wilden 1920er-Jahre wieder, doch während Martha sich zwischen freizügiger Ekstase, Jazz und Drogen austobt, will Helene Medizin studieren und Ärztin werden. Bei ihrer ersten Anstellung in einer Apotheke trifft sie auf Karl (Thomas Prenn), in den sie sich unsterblich verliebt. Doch das Glück des jungen Paars währt kurz. Nach Karls jähem Tod inmitten des gesellschaftlichen Umsturzes durch die Nazis begegnet Helene Wilhelm (Max von der Groeben). Der junge Nazi verspricht der jüdischen Helene einen neuen Pass, im Gegenzug müsse sie ihn heiraten. Doch Helenes selbst bestimmte Art und ihr starker Wille vertragen sich nicht mit Wilhelms traditionellen Rollenbildern, die er auch gewaltvoll versucht durchzusetzen, und ihrer neuen Rolle als Mutter. Die junge Frau sieht sich gezwungen, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen.

Der Trailer zu „Die Mittagsfrau“ verspricht ein aufwühlendes Porträt einer jungen Frau in bewegten Zeiten:

„Die Mittagsfrau“ – Hintergründe, Besetzung, Kinostart

Mit „Die Mittagsfrau“ verfilmt die österreichische Regisseurin Barbara Alberts („Licht“) Julia Francks mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten gleichnamigen Bestseller. Das hochemotionale Drama stellt eine mitreißende Hommage an weibliche Körperlichkeit und Selbstermächtigung dar und startet am 28. September 2023 in die deutschen Kinos.

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Die deutsche Schauspielerin Mala Emde („Und morgen die ganze Welt“) spielt die Hauptrolle der Helene Würsich, einer jungen Frau im Deutschland der 20er- und 30er-Jahre, die mit ihrer Identität und ihrer Rolle als Mutter ringen muss. Als die gegensätzlichen Männer in ihrem Leben standen Thomas Prenn („Große Freiheit“) und Max von der Groeben („Hinterland“) vor der Kamera. In weiteren Rollen sind Liliane Amuat („Das Mädchen und die Spinne“), Fabienne Elaine Hollwege („Super-GAU – Die letzten Tage Luxemburgs“), Laura Louisa Garde („Das kalte Herz“), Eli Wasserscheid und Finjen Kiefer zu sehen.

Darsteller und Crew

Regisseur
  • Barbara Albert
Darsteller
  • Mala Emde,
  • Max von der Groeben,
  • Thomas Prenn,
  • Liliane Amuat,
  • Fabienne Elaine Hollwege
Drehbuch
  • Barbara Albert,
  • Meike Hauck

Kritiken und Bewertungen

3,4
92 Bewertungen
5Sterne
 
(40)
4Sterne
 
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3Sterne
 
(14)
2Sterne
 
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1Stern
 
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