Death Note

  1. Ø 2.7
   2017

Death Note: Liveaction-Verfilmung der kultigen Manga-Serie von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata über ein unscheinbares Buch - das die Macht hat, Menschen zu töten.

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Filmhandlung und Hintergrund

Death Note: Liveaction-Verfilmung der kultigen Manga-Serie von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata über ein unscheinbares Buch - das die Macht hat, Menschen zu töten.

Als Light Turner (Nat Wolff) Zeuge eines Verbrechens wird, beginnt er an der Welt zu zweifeln. Es muss doch möglich sein, Verbrecher zu bestrafen? Sein Wunsch scheint in Erfüllung zu gehen, als aus heiterem Himmel ein eigenartiges Buch in seinen Schoss fällt. Darauf nur die Inschrift: „Death Note“. Doch Turner erkennt bald, dass er mit diesem Buch die Kontrolle über Leben und Tod erhält.

Wenn Turner einen Namen in das Death Note schreibt, muss die Person sterben. Gemeinsam mit seiner Freundin Mia (Margaret Qualley) beginnt er, Kriminelle und Gewalttäter zu richten. Doch schon bald wird er durch die Macht verändert. Auch obwohl er es erst nicht merkt: Turner schwebt in großer Gefahr. Zumal die unerklärlichen Todesfälle auch Lights Vater, dem Polizeichef James Turner (Shea Whigham), nicht verborgen bleiben. Während der Todesgott Ryuk amüsiert Äpfel konsumiert und Lights Treiben bestaunt, kommt der hochintelligente Detektiv L (LaKeith Lee Stanfield) den Death Note auf die Spur.

 „Death Note“ – Hintergründe

Natürlich ist die Netflix-Verfilmung nicht die erste Adaption der berühmten Manga von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata. Abgesehen von der gleichnamigen Anime-Serie (Originaltitel: „Desu nôto„) veröffentlichte Regisseur  Shusuke Kaneko im Jahr 2006 einen Liveaction-Adaption der rekordverdächtigen Manga-Reihe. Auf „Death Note“ folgte die Fortsetzung „Death Note: The Last Name“ sowie die Spin-offs „Death Note – L Change the World“ und „Death Note: Light Up the New World„. Nun legt der „Blair Witch„-Regisseur Adam Wingard mit einer westlichen Interpretation nach.

Um der „Death Note“-Mythologie neue Facetten abzugewinnen, versetzt Wingard die Geschichte komplett in die USA. Dafür werden sogar die ikonischen Rollen umbenannt. Aus dem Schüler Light Yagami wird kurzerhand Light Turner. Auch in Hinblick auf den Plot wird sich der Film große Freiheiten nehmen und nicht etwa die gesamte Geschichte der Anime wiederholen. Fans werden die Charaktere trotzdem wiedererkennen. So bleibt etwa der Detektiv L auch in der Netflix-Adaption seiner recht ungewöhnlichen Sitzposition treu.

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