Das schaffen wir schon

  1. Ø 4.9
   2017

Das schaffen wir schon: Politische Komödie über eine Talkshow, die kurz vor der Bundestagswahl von einer Arbeitslosen gestürmt wird und sich zu einer absurden Geiselnahme entwickelt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Das schaffen wir schon: Politische Komödie über eine Talkshow, die kurz vor der Bundestagswahl von einer Arbeitslosen gestürmt wird und sich zu einer absurden Geiselnahme entwickelt.

Es bleiben nur wenige Tage bis zur Bundestagswahl und die führenden Politiker aller Parteien tingeln durch die abendlichen Talkshows, um ihr Wahlprogramm vorzustellen. In einer dieser Talkrunden kommen Angela Merkel (Manuela Biedermann), Ursula von der Leyen (Claudia Geisler-Bading), Cem Özdemir (Patrick Khatami), Andrea Nahles (Barbara Romaner), Sarah Wagenknecht (Ilka Willner) und Frauke Petri (Lotte Ohm) zusammen, um über den Zustand der Republik zu sprechen. Natürlich geht es dabei auch um ausländische Staatschefs wie Wladimir Putin (Werner Daehn) oder Recep Tayyip Erdoğan (Aykut Kayacık). Doch die ganze Talkshow nimmt eine unerwartete dramatische Wendung.

Susanne Kleinke (Marie Schöneburg) war lange bei einer Zeitarbeitsfirma angestellt, bevor sie entlassen wurde. Seitdem ist sie arbeitslos und schrammt am Existenzminimum vorbei. Um ihrer Politikverdrossenheit Gehör zu verschaffen, stürmt sie die Talkshow und hält den Politikern eine geladene Waffe vor. Ihre Forderungen sind einfach: die Abschaffung von Hartz IV und eine Strafe für ihren ehemaligen Chef. Doch die politische Geiselnahme gerät völlig außer Kontrolle, während das Fernsehpublikum live dabei zuschaut, wie die Politiker um ihr Leben kämpfen.

„Das schaffen wir schon“ – Hintergründe

Der Titel zu Andres Arnstedts („Der Kuckuck und der Esel„, „Die Entbehrlichen„) Polit-Satire erinnert nicht von ungefähr an Angela Merkels berühmten Spruch „Wir schaffen das“. Nah dran an der Realität, stets erkennbar, aber überspitzt stellt „Das schaffen wir schon“ die Absurditäten des Polit-Betriebs aus. Wie Arnstedt erklärt, ging es ihm dabei allerdings nicht um durchschaubares Politiker-Bashing. Stattdessen wolle er die Mechanismen von Politik aufzeigen. Und immerhin gibt es dafür wohl keinen besseren Zeitpunkt als die Bundestagswahl 2017.

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