„Charade“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Ein grandioser Klassiker der 60er, mit perfekter Besetzung und einer gelungenen Mischung aus Krimikomödie und Romanze.

Reggie Lampert findet ihre Pariser Wohnung ausgeraubt, Gatten Charles ermordet vor. In der amerikanischen Botschaft erfährt sie von CIA-Chef Bartholomew, er habe im Krieg seine Kumpane um 250.000 Dollar in Gold betrogen. Drei Männer verfolgen Reggie, die herausfindet, dass ihr Mann das Gold gegen eine wertvolle Briefmarke getauscht hat. Sie entkommt ihnen mit Hilfe von Peter Joshua, in den sie sich verliebt. Bartholomew, der Hintermann, stürzt nach Verfolgung in den Tod. Joshua gibt sich als Agent der Steuerfahndung zu erkennen.

Reginas Mann wurde ermordet und schnell erscheinen ominöse Gestalten, die alle nur eins suchen: das Geld, das der Tote versteckt haben soll. Und niemand schenkt Regina Glauben, dass sie genauso unwissend ist. Ein grandioser Klassiker der 60er, mit perfekter Besetzung (Cary Grant, Audrey Hepburn, Walter Matthau) und einer gelungenen Mischung aus Krimikomödie und Romanze.

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Kritikerrezensionen

  • Charade: Ein grandioser Klassiker der 60er, mit perfekter Besetzung und einer gelungenen Mischung aus Krimikomödie und Romanze.

    Humorvolle, tempo- und geistreiche Krimikomödie von Stanley Donen („Singin‘ in the Rain„), der Alfred HitchcocksDer unsichtbare Dritte“ seine Reverenz erweist. Der Titel bezeichnet ein Silbenrätsel mit lebenden Bildern. Die Verfolgung führt durchs Palais Royal und die Comédie Francaise. In einer Szene seift sich Cary Grant angezogen unter der Dusche ein. Der Erfolg des Films ermöglichte Donen die Spionagekomödie „Arabesque“ (1966). Audrey Hepburn festigte ihr Image als elegante Frau von Welt. Oscar-Nominierung für Filmsong von Henry Mancini. 2003 wagte sich Jonathan Demme mit „The Truth About Charlie“ an ein Remake – und scheiterte.

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