Bedtime Stories

  1. Ø 3
   2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Bedtime Stories: Fantasy-Komödie über einen schrulligen Typen, dessen lebhafte Fantasien plötzlich Realität werden.

Skeeter Bronson (Adam Sandler) arbeitet als Mädchen für alles in einem Hotel und ist daher ständig überlastet. Umso mehr genießt er seine Rolle als Geschichtenerzähler für seinen Neffen und seine Nichte. Seine Gute-Nacht-Märchen bersten vor abenteuerlichen Fantasien, die er regelmäßig ausheckt. Eines Tages muss er bestürzt feststellen, dass seine absurden Erfindungen nur allzu real geworden sind und sein bisheriges Leben gehörig auf den Kopf stellen.

Zuletzt war Adam Sandler als Mossad-Killer mit Föhnfrisur auf Friedensmission. Doch nun zeigt er wieder seine Schwäche für Fantasy-Themen, wie zuvor schon in „Klick“ oder „50 erste Dates„. Komödienprofi Adam Shankman („The Wedding Planner„) lässt ihn Opfer der eigenen Fantasie werden.

Als „Mädchen für alles“ in einem Hotel ist Skeeter Bronson zwar körperlich, nicht aber geistig gefordert, und so macht er es sich zu seiner zweiten großen Lebensaufgabe, seinem Neffen und seiner Nichte zauberhafte Gute-Nacht-Geschichten zu erzählen. Die Ideen zu fantastischen Abenteuern und märchenhaften Fabelwesen gehen ihm niemals aus – bis sie eines Tages Realität werden. Bronsons Leben gerät plötzlich aus den Fugen und er sieht sich vom Himmel regnenden Kaugummis, Rittern, Gladiatoren und so einigen weiteren höchst seltsamen Wesen gegenüber.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Bedtime Stories“ von Regisseur Adam Shankman ist eine fantasievolle Disney-Geschichte für Kinder und gleichzeitig eine Komödie mit Adam Sandler. Letzterer steuert seine typische spöttische Leichtigkeit und Originalität bei. Die schrägen Sprüche des Underdogs, der immer noch von einer Karriere als Hotelmanager träumt, erhalten Verstärkung durch Gleichgesinnte, etwa in Gestalt des langhaarigen britischen Comedian Russell Brand, der als Hotelkellner Skeeters Sidekick ist.

    Das verschachtelte Drehbuch mit seinem Ideenreichtum spiegelt die Frische, die Onkel Skeeter in die Kinderstube seines Neffen und seiner Nichte bringt. Die beiden wurden von ihrer besorgten Mutter von allen schlechten Einflüssen ferngehalten – wie Hamburger, Kaugummis, Videospiele. Es ist also Zeit, dass die Kleinen, die seit einiger Zeit ohne Vater sind, mal was Aufregendes erleben. Die Handlung wechselt zwischen drei verschiedenen Schauplätzen: Skeeter am Bett der Kinder, Skeeter und die Kinder als Helden der erzählten Fantasyabenteuer und Skeeter bei der Arbeit oder in anderen Szenen seines Alltags.

    Die mit vielen Spezialeffekten schön zum Leben erweckten Gute-Nacht-Geschichten Skeeters zeigen ihn zum Beispiel als Bauer Fixalot im Mittelalter oder als Gladiator Skeetacus in der Antike. Die Kinder steuern auch eine romantische Komponente bei – weil sie Jill, die Freundin ihrer Mutter, die sie tagsüber betreut, dem Helden näher bringen wollen. Doch Skeeter fantasiert sich anfangs lieber die verwöhnte Tochter des Hotelbesitzers herbei, mit der sich bereits Geschäftsführer Kendall liiert glaubt.

    Auch wenn die Kinder Skeeters tolle Abenteuer manchmal etwas anders ausgehen lassen, als er das wollte, geben ihm die Geschichten so viel Schwung, dass er den schrulligen alten Hotelbesitzer wieder auf sich aufmerksam macht. Mr. Nottingham beschließt, über den Posten des Geschäftsführers neu zu entscheiden: auf seiner Geburtstagsparty, auf der Skeeter und Kendall jeweils referieren sollen, wie das ideale Hotel der Zukunft aussieht. Das Komödienduo Sandler und Brand hat dabei einen herrlichen Auftritt: Brand halbnackt im Baströckchen und Sandler mit herausgestreckter Zunge nach einem Insektenstich.

    Guy Pearce als Skeeters Widersacher Kendall, Keri Russell als anfängliche Skeptikerin Jill, Richard Griffiths als der von einer Bakterienphobie geplagte Hotelbesitzer und das Meerschweinchen Bugsy mit seinen übergroßen Augen runden das Vergnügen ab. Vielleicht erschließen sich nicht allen Kindern die beruflichen Probleme Skeeters oder wie die Gute-Nacht-Geschichten seinen Alltag verändern, denn hier gehört der Blickwinkel eher den Erwachsenen.

    Fazit: Fantasievolle Familienkomödie mit Adam Sandlers schrägem Humor und einigen schrulligen Charakteren.
  • Pünktlich zu Weihnachten wartet Walt Disney wieder mit einer höchst charmanten und im wahrsten Sinne des Wortes fantastischen Komödie für Jung und Alt auf. Adam Sandler („Leg dich nicht mit Zohan an“, „Die Wutprobe“) ist dabei die perfekte Besetzung für den schrulligen, im Leben scheinbar erfolglosen Skeeter Bronson, dessen Fantasie ihm und seiner Familie jedoch den Alltag versüßt. „Bedtime Stories“ ist eine Liebeserklärung an die im Leben verloren geglaubte kindliche Einbildungskraft, die, ist sie einmal entfacht, die Menschen nur mehr bereichern kann.

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