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Agent Cody Banks

   Kinostart: 28.08.2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Action-Familien-Comedy über einen 15-Jährigen, der von der C.I.A. rekrutiert und zum Nachwuchsagenten ausgebildet wird.

Der 15-jährige Cody Banks (Frankie Muniz) ist kein Teenager wie jeder andere. Als jüngster CIA-Agent der Geschichte schnuppert er für Vater Staat in anderer Leute Angelegenheiten, weder Familie noch Freunde haben davon die geringste Ahnung. Als er mit der Tochter eines suspekten Wissenschaftler anbandeln soll, gerät Cody in Schwierigkeiten, denn im Zwischenmenschlichen entpuppt sich der clevere Tausendsassa im Vergleich zu seinen klassischen Vorbildern leider als totale Niete.

Frankie Muniz aus „Malcolm Mittendrin“ ist der Star dieses actiongeladenen Abenteuers in der Tradition von 007, „Spy Kids“ und „True Lies„. Regisseur Harald Zwart („Eine Nacht bei McCool’s„) serviert flottes Jugend-Entertainment, das auch Erwachsene und Begleiter nicht zu scheuen brauchen.

Der 15-jährige unauffällige Cody Banks wird von der C.I.A. als Nachwuchsagent rekrutiert, um die Tochter eines Wissenschaftlers und damit eben diesen auszuspionieren und zu verhindern, dass dessen neueste, menschheitsbedrohende Entdeckung in die Hände eines größenwahnsinnigen Gangsters gerät. Leider ist Cody aber in Bezug auf Mädchen eine totale Niete.

In seinem Sommerferienlager ist der 15-jährige Cody Banks von der CIA rekrutiert und zum Nachwuchsagenten ausgebildet worden. Während seine Eltern und Freunde davon nicht den blassesten Schimmer haben, erhält der unauffällige Cody seinen ersten Auftrag. Er soll die hübsche Tochter eines Wissenschaftlers und diesen selbst ausspionieren, um zu verhindern, dass dessen neueste, menschheitsbedrohende Entdeckung in die Hände eines skrupellosen Gangsters gerät. Leider ist Cody aber in Bezug auf Mädchen eine totale Niete.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Agent Cody Banks: Action-Familien-Comedy über einen 15-Jährigen, der von der C.I.A. rekrutiert und zum Nachwuchsagenten ausgebildet wird.

    Angelegt als familienfreundliche Mischung aus den „Spy Kids“-Filmen und „True Lies“, haut das turbulente Kiddie-Actionabenteuer „Agent Cody Banks“ kräftig auf den (pubertären) Putz. Als James Bond Junior fungiert dabei TV-Star Frankie Muniz („Malcolm in the Middle“), der als Titelheld mit gelenkigen Karatekicks und coolen Gadgets ein süßes Mädchen befreien, internationale Kriminelle dingfest machen und in Folge die Welt retten muss. Am US-Boxoffice konnten am Startwochenende immerhin solide 15 Mio. Dollar erzielt werden.

    Gleich in der Openingsequenz demonstriert der 15-jährige Cody Banks, dass er kein normaler Teenager ist, als er mit seinem Skateboard einem ins Rollen Auto nachrast, um ein Baby zu retten. Während seines Sommerferienlagers ist er nämlich von der CIA rekrutiert und zum Nachwuchsagenten ausgebildet worden. Seine Eltern und Freunde haben davon nicht den blassesten Schimmer. Als unauffälliger Steppke ist er also, was Mädchen anbetrifft, eine absolute Niete, da es ihm bei jeglichem Kontakt völlig die Sprache verschlägt. Dies ist für seinen nächsten Auftrag mehr als hinderlich, da er sich mit seiner Mitschülerin Natalie Connors (Hillary Duff) anfreunden soll, um so herauszufinden, weshalb ihr Vater mit internationalen Gangstern zu tun hat. Dr. Connors ist ein Erfinder im Bereich der Nanotechnologie und hat mikroskopische Roboter entwickelt, die jegliche Substanz vertilgen können. Dies hat das Interesse des größenwahnsinnigen Gangsterboss Brinkman (Ian McShane aus „Sexy Beast“) geweckt, der allerdings keine umweltfreundlichen Verwendungszwecke für die in Eiswürfel aufbewahrten Miniroboter im Sinn hat. Um Dr. Connors zur Kooperation zu zwingen, lässt er Natalie von seinen Schergen (allen voran Oberhandlanger Arnold Vasloo aus der „Die Mumie“-Reihe) kidnappen. Dabei hat er allerdings vergessen, Agent Cody Banks einzukalkulieren, für den die Sache aufgrund seiner aufkeimenden Gefühle für Natalie nun auch persönlich ist.

    Der norwegische Regisseur Harald Zwart („Eine Nacht bei McCool’s“) verzichtet darauf, den Vater aller charmanten Spione zu parodieren, sondern legt seine sich selbst nicht allzu ernst nehmende Boy-Bond-Version als spritzige Hommage an. Kleine Jungs werden sich zweifelsohne gerne mit der Titelfigur identifizieren, da er über Technospielzeug wie eine Röntgenbrille und Elektroschockuhr, in Angie Harmon aus „Law & Order“ eine sexy CIA-Mentorin hat, die seine Mitschüler vor Neid erblassen lässt, und zudem mit Snow- und Skateboards rasante Actioneinlagen absolviert. Für das Finale wird dann auch noch tief in die Explosionskiste gegriffen und ein sprühendes Effektefeuerwerk präsentiert. Das Fazit: ein harmlos-kurzweiliger Spaß, bei dem sich auch die erwachsenen Begleitpersonen nicht langweilen müssen. ara.

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    Kino.de Redaktion  

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