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„Cast Away“: Die wahre Geschichte hinter dem Film

„Cast Away“: Die wahre Geschichte hinter dem Film
© Paramount

Bei einem Flugzeugabsturz landet Chuck auf einer einsamen Insel. Wir erzählen euch, wie viel wahre Geschichte hinter „Cast Away“ steckt.

In dem Abenteuerdrama von Robert Zemeckis landet der FedEx-Mitarbeiter Chuck (Tom Hanks) nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel und verbringt dort über vier Jahre alleine. Immer in der Hoffnung, seine Freundin Kelly (Helen Hunt) eines Tages wiederzusehen. Mit einem Sammelsurium an FedEx-Paketen und anderem angeschwemmtem Zeug baut er sich Ausrüstung, um dort zu überleben, und letztendlich ein Floss, mit dem er die Insel hinter sich lassen kann, um den Tod oder seine Rettung zu finden. Wir erzählen euch, wie viel wahre Geschichte hinter „Cast Away“ steckt.

Auch wenn „Cast Away“ kein klassischer romantischer Film ist, steht Chuck das alles nur durch, weil er an seiner Kelly festhält. Mehr romantische Filme könnt ihr in unserem Video sehen.

Das ist die wahre Geschichte hinter „Cast Away“

Drehbuchautor William Broyles Jr. hat sich für „Cast Away“ sogar selbst in Isolation auf eine Insel begeben. Nachdem er mit Überlebenden einer solchen Katastrophe sprach, musste er es selbst erleben, um glaubhaft darüber schreiben zu können. Die Geschichte um Wilson, einen Volleyball und den einzigen Freund von Chuck in der Einsamkeit, ist tatsächlich vor Ort passiert und schaffte es in den Film. Eigentlich war der Film aber von Robinson Crusoe inspiriert. Der Roman sollte in die heutige Zeit übertragen werden. So wurde der Film eine Mischung aus dem Roman von Daniel Defoe und der Geschichte einiger verschollener Menschen, die den Weg in die Zivilisation zurückgefunden haben, wie Alexander SelkirkPedro Serrano und Ada Blackjack.

Tom Hanks am Limit bei den Dreharbeiten zu „Cast Away“

Auch Hauptdarsteller Tom Hanks hatte es bei den Dreharbeiten nicht leicht. Für die Rolle nahm er ganze 22 Kilo ab und zog sich während der Dreharbeiten eine lebensgefährliche Beinverletzung zu, durch die er sich mit Staphylokokken infizierte. Beinahe wäre er an einer Blutvergiftung gestorben, da er die Wunde zuerst nicht richtig verarztete und ernst nahm. Doch „Ende gut, alles gut“ heißt es nicht nur im Film, sondern auch im echten Leben: sowohl Chuck als auch Tom konnten gerettet werden. Für den Film kassierte Tom Hanks eine Nominierung für den Oscar und gewann einen Golden Globe.

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