Markus Knüfken

Schauspieler
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Leben & Werk

Sein Mambo als Student auf einer Tanzveranstaltung mit der vom Aschenputtel zum Schwan gestylten Isabella Parkinson, in der er seine große Liebe (und den Tanzgewinn) findet, war einer der Höhepunkte in der deutschen Erfolgskomödie „Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit“ und etablierte den 1,80 m großen Markus Knüfken nach zahlreichen TV-Filmen als attraktiven, hübschen und sympathischen Typ von nebenan und Kumpel mit Vertrauensgarantie. Bereits seit 1993 beim Film, kamen Knüfken seine Herkunft vom Modelberuf und sein gutes Aussehen immer wieder in die Quere, wenn es um Rollen ging. Dabei hatte er bereits 1995 in der TV-Serie „Auf Achse“ an der Seite von Nele Mueller-Stöfen und Armin Rohde als verschuldeter Lastwagenfahrer in der Tradition von Manfred Krugs Trucker-Balladen und als aggressiver Skinhead in der „Tatort“-Folge „Samstags, wenn Krieg ist“ seine schauspielerische Begabung und Präsenz bewiesen. Die wurden gefördert durch die Rolle des Freundes von Kleingauner Oliver Korittke in dem in Unna am Rande des Ruhrgebiets spielenden Amüsierkrimi „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“ und durch die Rolle des naiven und redseligen Ruhrpottprolls Hoffi, die er erst in einem Kurzfilm („Pas de deux“) und dann in der daraus entwickelten Komödie „DoppelPack“ spielte: In beiden Arbeiten hängt Hoffi den Tag ab, sondert Sprüche ab, fiebert mit Freund Lehmi (Eckhard Preuß) einem Punk-Konzert entgegen und findet (im Spielfilm) eine scheue Liebe in der Hosenverkäuferin, die er vor einem peniblen Kunden „rettet“. Sein sympathisches Verhalten als Kumpel ist im Leben auch daran zu messen, dass der in zahlreichen TV-Filmen („Callboy“, „Models“) verheizte Knüfken häufig in Kurzfilmen und Abschlussarbeiten der Erstlingsregisseure der deutschen Filmhochschulen in Berlin und München auftritt („Frühschicht“, „Kochzeit“, „Honolulu“).

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