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Jetzt neu bei Netflix: George Clooney kehrt nach vier Jahren Pause in „The Midnight Sky“ zurück

Hy Quan Quach |

© Netflix

Das letzte Mal war George Clooney 2016 in einem Spielfilm zu sehen. Jetzt meldet er sich bei Netflix mit seinem Sci-Fi-Werk „The Midnight Sky“ vor der Kamera zurück.

Wer bei Netflix zur Weihnachtszeit nach Nachschub sucht, wird vielleicht beim Science-Fiction-Drama The Midnight Sky fündig. Darin versucht ein einsamer Wissenschaftler eine Astronautencrew davor zu warnen, zur Erde zurückzukehren und der Film startet am 23. Dezember 2020 bei dem Streamingdienst.

Augustine (George Clooney) ist ein begnadeter Wissenschaftler, der die Einsamkeit dem Gesellschaftstrubel vorzieht. Der Außenposten in der Antarktis, an dem er stationiert ist, kommt ihm da gerade recht. Doch dann gibt es überhaupt gar keinen Kontakt mehr zur Außenwelt: Eine globale Katastrophe ist über die Menschheit hinweggefegt. Und nun ist er der einzige verbliebene Mensch, der die auf dem Rückweg zur Erde befindlichen Weltraum-Mission Aether um Commander Sully (Felicity Jones) davor warnen kann, zurückzukehren.

Falls ihr euch mit dem Trailer einen ersten Eindruck bilden wollt, fällt euch wohl ein kleines Mädchen (Caolilinn Springall) auf, das Iris heißt. Wie sie überhaupt in den Außenposten gekommen ist und was es mit dem Kind auf sich hat, ist Teil der spannenden Geschichte um Augustine und Commander Sully, die beide unterschiedlichen Herausforderungen, Nöten und Ängsten gegenüberstehen und sich behaupten müssen in einem unwirtlichen Umfeld.

Ihr habt Lust auf einen Sci-Fi-Filmabend? Hier sind die besten Filmtipps, die ihr bekommen könnt:

„The Midnight Sky“ ist die Verfilmung eines ausgezeichneten Debütromans

Für George Clooney ist es die erste Rolle in einem Spielfilm seit „Money Monster“ aus dem Jahr 2016. Der Hollywood-Star ist aber nicht nur der Hauptdarsteller in der Verfilmung von Autorin Lily Brooks-Daltons Debütroman „Good Morning, Midnight“, sondern auch der Regisseur. Fans werden ihn in „The Midnight Sky“ aber kaum wiedererkennen mit seinem Vollbart. Irgendwie erinnert der 59-Jährige damit eher an Talkmaster David Letterman als an den vom People-Magazin zweimal (1997, 2006) zum Sexiest Man Alive gekrönten Clooney.

Mit Clooney, Jones, Kyle Chandler, David Oyelowo und Demian Bichir ist „The Midnight Sky“ ausgezeichnet besetzt. Und auch wenn es sich dabei um ein Sci-Fi-Drama in der Postapokalypse handelt, sollte man als Zuschauer*in kein Effekte-Spektakel à la Roland Emmerich erwarten. Vielmehr handelt es sich hier wohl um ein leises Drama, in dem menschliche Beziehungen und Verluste im Mittelpunkt stehen. Mehr „Solaris“ denn „Interstellar“, wenn man so will. Und der Vergleich mit ersterem dürfte hier in vielerlei Hinsicht passen.

Nur Sci-Fi-Fans der ersten Stunde können diese Raumschiffe dem jeweiligen Film zuordnen. Ihr auch?

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