The House that Jack Built Poster

The House that Jack Built (2018) · Stream

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Filmhandlung

Skandalfilm-Regisseur Lars von Trier erzählt die Geschichte des Serienmörders Jack (Matt Dillon) in fünf Akten. Von dem mysteriösen Verge (Bruno Ganz) wird Jack dazu aufgefordert, aus seinem Leben zu erzählen. Seit den 1970er-Jahren hat Jack mehr als 60 Menschen, vor allem Frauen ermordet. Von seinem ersten, eher zufälligen Opfer (Uma Thurman) bis zur Vollendung seines kranken "Gesamtkunstwerks" — „The House that Jack Built“ taucht gnadenlos in die Psyche eines Serienmörders ein.

„The House that Jack Built“ — Stream

Ein Serienmörder, der seine Gewaltausbrüche zunehmend als Kunstwerke betrachtet, ein mysteriöser Führer in die Unterwelt und lange Dialoge über den Wert von Kunst — Lars von Trier („Nymphomaniac“, „Melancholia“) ist es wieder einmal gelungen, scheinbar undenkbare Verknüpfungen in einem bildgewaltigen und polarisierenden Film zusammenzubringen. Vordergründig erzählt „The House that Jack Built“ vom Wahnsinn des Serienmörders Jack. Gleichzeitig verhandelt der brutale Thriller jedoch auch das Entstehen von Kunst. Kein Wunder, dass der Film polarisiert und bei seiner Erstaufführung bei dem Filmfestival von Cannes im Jahr 2018 nicht nur den Saal leerfegte und empörte Reaktionen erntete, sondern auch als Meisterwerk gefeiert wurde.

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