Nymphomaniac 1+2

  1. Ø 4.5
   2014

Filmhandlung und Hintergrund

An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe – in acht Kapiteln – die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.

Eine selbsterklärte Nymphomanin lässt aus gegebenem Anlass ihr ereignisreiches Leben Revue passieren. Sex, schwarzer Humor, und die Dinge des Lebens in einem um kulturelle Querverweise nicht verlegenen Kinoexperiment.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein weiteres Kinoexperiment des dänischen Regieexzentrikers Lars von Trier, der zuletzt mit „Melancholia“ irritierte und „Antichrist“ schockierte. Der ehemalige „Dogma“-tiker setzt wieder auf rigiden Stil und nimmt sich für die „Beichte“ seiner Heldin viel Zeit. Neben den überzeugenden Hauptdarstellern Charlotte Gainsbourg und Stellan Skarsgård komplettieren internationale Stars wie Shia LaBeouf, Christian Slater, Uma Thurman, Willem Dafoe und Udo Kier das fulminante Skandalstück.

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