Filmhandlung und Hintergrund

Erster Western für Burt Lancaster, der unter Verdacht gerät, eine junge Frau geschwängert zu haben.

Waisenkind Owen Daybright wurde von Rancher Arch Strobie adoptiert und an der Seite seines Sohnes Lee aufgezogen. Obwohl Owen immer wieder Taugenichts Lee aus der Bredouille holt, zeigt sich der wenig dankbar und wird stattdessen von Eifersucht und Angst um das Erbe gepackt. Als die von Lee geschwängerte Lili ihr Baby zur Welt bringt, sieht der bereits verheiratete Lee die Möglichkeit gekommen, Owen aus dem Weg zu schaffen. Er ist den aufgebrachten Brüdern Lilis dabei behilflich, Owen - den sie fälschlich für den Vater halten - in eine Falle zu locken.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tal der Rache: Erster Western für Burt Lancaster, der unter Verdacht gerät, eine junge Frau geschwängert zu haben.

    Sehenswerter Western von Richard Thorpe („Ivanhoe“), in dem Burt Lancaster („Verdammt in alle Ewigkeit“) sein Genredebüt gab. Handwerklich solide inszeniert, wird die Vorhersehbarkeit der Handlung durch beeindruckende Landschaftsaufnahmen und außergewöhnlich starke Schauspielerleistungen wettgemacht. Neben Lancaster tut sich hier vor allem der früh verstorbene Robert Walker („Der Fremde im Zug“) hervor, der als Lancasters heimtückischer Stiefbruder seine böse Seite zur Geltung bringen darf.

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