„Portrait einer jungen Frau in Flammen“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Intensives Drama über eine Malerin, die eine versprochene Frau zum Ende des 18. Jahrhunderts malen soll und stattdessen Gefühle für sie entwickelt

Frankreich im 18. Jahrhundert: Die junge Malerin Marianne (Noémie Merlant) folgt einem Auftrag einer italienischen Gräfin. Auf einer Insel in der Bretagne soll sie deren bildhübsche wie rebellische Tochter Héloïse (Adèle Haenel) proträtieren. Schon bald soll sie einen Adligen aus Mailand ehelichen, das Gemälde soll die Verbindung untermauern.

Doch niemand hat die junge Dame um ihr Einverständnis gebeten. Marianne versucht auf ungewöhnlichem Wege das Gemälde anzufertigen. Bei langen Spaziergängen am Strand merkt sie sich Héloïses Profil, um es in der Nacht auf Öl zu bannen. Doch je länger die Begegnungen zwischen den jungen Frauen andauern, desto intensiver und stärker wird ihre Verbindung.

„Porträt einer jungen Frau in Flammen“ – Hintergründe

Die französische Regisseurin Céline Sciamma („Tomboy“) widmet sich in ihrem vierten Spielfilm der Malerei im 18. Jahrhundert. Möglichst authentisch, wollte sie mit „Porträt einer jungen Frau in Flammen“ die Malkunst der Epoche nachzeichnen und die Hürden für Frauen sowie Feminismus darstellen. Die Weltpremiere fand während des Filmfestivals in Cannes 2019 statt, des Historiendrama wurde von der internationalen Presse gefeiert.

„Porträt einer jungen Frau in Flammen“ startet am 31. Oktober 2019 in den deutschen Kinos, die FSK gab eine Altersfreigabe ab 12 Jahren.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Portrait einer jungen Frau in Flammen: Intensives Drama über eine Malerin, die eine versprochene Frau zum Ende des 18. Jahrhunderts malen soll und stattdessen Gefühle für sie entwickelt

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