P.S. Ich liebe dich

   Kinostart: 17.01.2008

P.S. I Love You: Romantisches Liebesdrama über eine Frau, die nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes den Glauben an das Leben wieder findet.

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Filmhandlung und Hintergrund

Romantisches Liebesdrama über eine Frau, die nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes den Glauben an das Leben wieder findet.

Eine ganz große Liebe: So wollten Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) den Rest ihres Lebens miteinander verbringen. Bis Gerry plötzlich an einem Gehirntumor stirbt - und eine erst 29-jährige, völlig verzweifelte Witwe zurücklässt, die nicht mehr leben möchte. Bis sie eines Tages einen Brief erhält, verfasst in Gerrys Handschrift - der erste von insgesamt zwölf, die er noch vor seinem Tod schrieb. In jedem stellt er Holly eine Aufgabe, unterzeichnet mit „P.S: Ich liebe Dich“.

Millionen Begeisterte, die den gleichnamigen romantischen Bestseller von Cecilia Ahern verschlangen, werden in der zweiten Zusammenarbeit von Hilary Swank und Richard LaGravenese nach „Freedom Writers“ bei einem intensiven Lebewohl anrührende Wärme ums Herz verspüren.

Es war große Liebe, die Holly und Gerry zusammenführte und ihn auch nach seinem plötzlichen Tod fest an sie bindet. Doch Gerry hat Vorsorge getroffen - mit Briefen, die Holly an die Stationen des gemeinsamen Glücks erinnern, sie aber auch aus ihrer Verzweiflung befreien sollen. Ein netter Barkeeper hat ein offenes Ohr für sie, doch eine Schulter zum Anlehnen findet sie da, wo auch die Liebe zu Gerry begann - in Irland.

Es war die ganz große Liebe, die Holly und Gerry zusammenführte, bis ein Tumor die beiden Liebenden auseinander reißt. Doch Holly fühlt sich ihrem Mann weiterhin nahe, denn Gerry hat Vorsorge getroffen - mit Briefen, die Holly an die Stationen des gemeinsamen Glücks erinnern, sie aber auch aus ihrer Verzweiflung befreien sollen. Ein netter Barkeeper hat ein offenes Ohr für sie, doch eine Schulter zum Anlehnen findet sie schließlich da, wo auch die Liebe zu Gerry begann, bei einem Urlaub in Irland.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • P.S. Ich liebe dich: Romantisches Liebesdrama über eine Frau, die nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes den Glauben an das Leben wieder findet.

    Trennung ist ein Trend in den Drehbüchern von Richard LaGravenese, trotzdem glaubt er auch in dieser, von ihm auch inszenierten Bestseller-Adaption an die Liebe.

    La Gravenese ist Hollywoods Spezialist in der Entschärfung potentieller Rührstücke, ob er nun populäre Romane („Die Brücken von Madison County“, „Der Pferdeflüsterer“) adaptiert oder Originalstoffe selbst verfilmt („Wachgeküsst“). Nach „Freedom Writers“, seinem gelungenen Ausflug in das sonst von pädagogischem Kitsch überwucherte Lehrerdrama, ist „P.S. - Ich liebe dich“ seine dritte Regiearbeit. Wieder filtert er vor allem sprachlich einen mit großen Gesten und Gefühlen operierenden Liebesroman, mit dem die Irin Cecilia Ahern viele Frauenherzen schneller klopfen ließ. Erst streitet, dann strippt Leonidas, wenn der Star aus „300“, der Schotte Gerard Butler, als irisches Vollblut Gerry mit seiner Frau Holly (Hilary Swank) zunächst wütende Argumente, dann zärtliche Berührungen austauscht. Seit vielen Jahren sind die beiden ein Paar und ihre Kämpfe immer wieder Auftakt von wunderschönen Versöhnungen. Bis Gerry von einem Tumor aus dem Leben gerissen wird -und mit ihm auch Holly.

    Schon einmal hat La Gravenese eine Frau aus der Isolation und Verzweiflung geholt und sie mit Zurückhaltung für einen Neuanfang „Wachgeküsst“ - in der gleichnamigen Romanze mit Holly Hunter. Hier muss er mit einem tragischeren Absturz und einem weit sentimentaleren Aufbau arbeiten. Denn Gerry hat Holly eine Reihe von Briefen hinterlassen, die sie monatlich erreichen, zur Erfüllung bestimmter Aufgaben auffordern, mit denen Holly an ihre große Liebe erinnert, aber auch zum Aufbruch in ein neues Leben angeleitet werden soll. Auf diese Weise bleibt Butler auch nach seinem Tod im Film präsent, gedanklich und körperlich, während Holly von ihren etwas schematisch gezeichneten Freundinnen und einem verständnisvollen Barkeeper getröstet wird. Zu den Stationen, die Holly durchlaufen muss, zählt ein Karaokeauftritt, ein Dauerbrenner des romantisch-komischen Genres, und ein Urlaub mit den Girls in Irland, wo maskuline, gewinnend grinsende Prachtexemplare wie Gerry offensichtlich auf vielen Wiesen stehen.

    Manchmal meint es der Film mit Einfühlsamkeit, Seelenseismologie und dem obligatorischen Soundtrack zum Schmusen zu gut. Doch der Charme von Hilary Swank und Gerard Butler fängt den Film auf, den Kathy Bates als Swanks Mutter mit einer starken Leistung zusätzlich erdet. Und weil auch das Dialogniveau, ein Markenzeichen LaGraveneses, das vergleichbarer Produktionen oft übertrifft, ist Optimismus angebracht bei dieser eher süßen als bitteren Trauerarbeit. kob.

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