Filmhandlung und Hintergrund

Bereits 1988 inszenierte Michael Schroeder („Der Sunset-Killer 2“) sein blutgetränktes Katz-und-Maus-Spiel mit Soft-Erotik-Einschlag. In bester Sex-and-Crime-Tradition läßt er kaum eine Gelegenheit aus, die filmischen Ermittlungen in Sachen bestialischer Serienmord mit nackten Tatsachen zu versehen. Für die nötige Kurzweil in dem ansonsten nach gängigen Standards konzipierten Slashermovie ist gesorgt, zumal mit...

Die adretten Mädels des Telefonsexclubs Suite Nothings leben in ständiger Angst: Ein als Clown verkleideter Psychokiller dezimiert ihre Reihen allabendlich. Hauptverdächtiger der Polizei ist der Fotograf Kevin, der mit der Erotiktelefonistin Kristel liiert ist. Die beiden wiederum verdächtigen den Buchhalter Stringer, in dessen Büro sie Sado-Maso-Sexmagazine finden. Als sich die Beweislast gegen Kevin erhärtet, stiehlt sich Kristel erneut in Stringers Büro, um die Magazine sicherzustellen. Dabei kommt es zum Kampf mit dem Buchhalter, den der nicht überlebt. Aber der Alptraum ist noch nicht vorbei: In einer verlassenen Hütte entpuppt sich doch Kevin als wahrer Killer.

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Kritikerrezensionen

  • Bereits 1988 inszenierte Michael Schroeder („Der Sunset-Killer 2“) sein blutgetränktes Katz-und-Maus-Spiel mit Soft-Erotik-Einschlag. In bester Sex-and-Crime-Tradition läßt er kaum eine Gelegenheit aus, die filmischen Ermittlungen in Sachen bestialischer Serienmord mit nackten Tatsachen zu versehen. Für die nötige Kurzweil in dem ansonsten nach gängigen Standards konzipierten Slashermovie ist gesorgt, zumal mit Cameron Dye („American Eiskrem“), Karen Black („Familiengrab„) und Bud Cort („Harold und Maude„) kompetentes Personal zur Verfügung steht. In einer Cameo hat „die männliche Schauspielerin“ Divine ihren/seinen letzten Filmauftritt, vor ihrem/seinem Tod. Ein Appetithappen für alle Genrefans.

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