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Familiengrab

Kinostart: 09.09.1976
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  • Kinostart: 09.09.1976
  • Dauer: 120 Min
  • Genre: Thriller
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: CIC

Filmhandlung und Hintergrund

Das letzte Werk von Altmeister Alfred Hitchcock ist ein turbulenter Krimi, in dem sich die Wege zweier krimineller Paare kreuzen.

Die falsche Hellseherin Madame Blanche begibt sich gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Freund, einem Taxifahrer, auf die Suche nach dem verschwundenen Sohn der wohlhabenden Witwe Julia Rainbird, der vor langer Zeit nach einem Familienskandal zur Adoption freigegeben wurde. Als sie ihn finden, stellen sie fest, dass der Vermisste ein Gentleman-Gauner ist, der gerade einen Bischof entführt hat.

Eine junge Pseudo-Hellseherin begibt sich gemeinsam mit ihrem Ehemann und einem Taxifahrer auf die Suche nach dem verschwundenen Sohn einer wohlhabenden Dame. Als sie ihn finden, stellen sie fest, daß der Vermißte ein Gentleman-Gauner ist, der gerade einen Bischof entführt hat. - Letztes Werk des Altmeisters Hitchcock.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Familiengrab: Das letzte Werk von Altmeister Alfred Hitchcock ist ein turbulenter Krimi, in dem sich die Wege zweier krimineller Paare kreuzen.

    „Familiengrab“ ist Alfred Hitchcocks 54. und letzter Film vor seinem Tod im Jahr 1980. Der Film wurde sein zweitgrößter Boxoffice-Erfolg. Einmal mehr hatte der Meister hier eine Variation seiner Lieblingsthemen inszeniert: Eine seiner Figuren bildet einen dunklen Kontrapunkt zum Helden und spielt all seine oder ihre unterdrückten Wünsche aus - wie zum Beispiel zuvor in „Im Schatten des Zweifels“ und „Der Fremde im Zug“. In diesem Film sind es zwei Paare, eines kriminell und liebenswert, das andere kriminell und gewalttätig, die einen besonders starken Kontrast darstellen. Der Film basiert auf „The Rainbird Pattern“, einem Roman von Victor Canning. Autor Ernest Lehmann schrieb bereits das Script zu „Der unsichtbare Dritte“.
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