Masterminds

  1. Ø 4.5
   2015
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Filmhandlung und Hintergrund

Masterminds: Von wahren Vorfällen inspirierte Komödie über eine Bande von Kleinhirnen, die bei einem Coup Millionen erbeuten und durch irrsinnige Aktionen die Cops auf ihre Spur führen.

Geldtransportfahrer David träumt von einem abenteuerlichen Leben, das Ex-Kollegin Kelly mit ihm teilen soll. Sein Wunsch scheint sich zu erfüllen, als er von der Blondine und einem anonymen Drahtzieher im Hintergrund überredet wird, den Tresorraum seines Arbeitgebers zu plündern. Doch was nützt eine Beute von über 17 Millionen Dollar, wenn David von den Cops als Täter identifiziert wird, mit einem Bruchteil des Geldes nach Mexiko fliehen muss und schließlich von seinen Kumpanen gelinkt und auf die Abschussliste gesetzt wird.

Eine Bande von Kleinhirnen erbeutet bei einem Coup Millionen und führt durch irrsinnige Aktionen die Cops auf ihre Spur. Von wahren Vorfällen inspirierte Komödie von Jared Hess, nicht minder schrill als „Napoleon Dynamite„.

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Kritikerrezensionen

  • In der unglaublichen, fast wahren Geschichte eines 1997 von beschränkten Provinzkriminellen durchgeführten Raubzugs gibt sich Amerikas Comedyelite die Ehre.

    Die erste Komödie, in die Jared Hess, Regisseur schräger Genrehits wie „Napoleon Dynamite“ und „Nacho Libre„, nicht auch als Autor involviert ist, lebt von populären Stars wie Zach Galifianakis und Kristen Wiig und dem komischen Magnetismus von Vakuumhirnen mit großen Ambitionen.

    Hangover„-Entdeckung Galifianakis hat hier ein situationskomisches Exklusivforum, darf in die aberwitzigsten Verkleidungen schlüpfen, in den unpassendsten Momenten die Kontrolle über Körperfunktionen verlieren und in der Rolle eines Kleinkinds mit Vollbart und James-Bond-Affinität die Welt zum Spielplatz erklären. Als gutmütiger Fahrer eines Geldtransporters hat er eine Verlobte aus dem Qualitätsreservoir eines Trailerparks und eine heimlich angebetete Ex-Kollegin (Kristen Wiig), die ihm eines Tages ein unmoralisches Angebot macht. Von dem durchtriebenen Kleinganoven Chambers (Owen Wilson) angestiftet, überredet sie ihren Bewunderer, den nur mäßig bewachten Tresorraum seines Arbeitgebers auszuräumen. Als Belohnung wartet ein hoher Anteil an der erhofften Beute und das Versprechen wilder gemeinsamer Nächte in Mexiko.

    Sehr frei nach dem 1997 tatsächlich erfolgten Raubzug, der die Täter kurzfristig zu mehrfachen Millionären machte, begleitet „Masterminds“ Vorbereitung, Durchführung und Folgeerscheinungen des Coups. Dass sich bei allen Beteiligten die Auswirkungen limitierter Kopfarbeit bemerkbar machen, wird für multiple Lacher mit Breitenwirkung sorgen, wie auch die albern-absurden Tarnungen von Galifianakis, der als verführter Trottel mit Herz bei den meisten Zuschauer unter Artenschutz stehen dürfte. Längst nicht alles funktioniert in dieser prominent besetzten Chaotenkomödie, vor allem dann, wenn Mindestanforderungen an Glaubwürdigkeit, besonders in den Flughafenszenen, nicht eingehalten werden. Der Auftritt von Jason Sudeikis als Auftragskiller, der den Helden in Mexiko erledigen soll, ist freilich ein Highlight, auch wenn diese Figur letztlich eine Entwicklung nimmt, die zwar die Absurdität fördert, aber viel an komischem Potenzial ungenutzt lässt. kob.

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