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Killing Salazar

Filmhandlung und Hintergrund

Leicht könnte man den Überblick verlieren über die Direct-to-Video-Filme, die Steven Seagal mit Regisseur Keoni Waxman realisiert hat. „Killing Salazar“, das wird niemanden überraschen, steht ganz in der Tradition von Titeln wie „The Mercenary„, „A Good Man“ oder „Force of Execution“ - ein guter Film im eigentlichen Sinn ist es nicht. Aber Seagal lässt sich mal wieder auf ein paar Raufereien ein. Und vor allem Luke...

John Harrison befragt den FBI-Agenten Tom Jensen über dessen jüngste Operation, die spektakulär schief lief. Jensen gehörte der Mannschaft an, deren Aufgabe es war, den Drogenbaron Salazar in Gewahrsam zu bringen: Er hatte sich bereit erklärt, sich zu ergeben und Namen zu nennen. Doch so einfach wie es anfangs aussieht, ist die Aufgabe nicht, zumal sich auch Salazars Killer Bruno einschaltet. Und schon bald ist die Spannung in einem Hotel Rumänien spürbar.

Eine Gruppe von DEA-Agenten muss sich in einem Hotel verschanzen, wo sie von den Schergen eines Drogenbosses angegriffen wird. Eher liebloser Actionthriller, der auf Steven Seagals ungebrochene Popularität setzt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Leicht könnte man den Überblick verlieren über die Direct-to-Video-Filme, die Steven Seagal mit Regisseur Keoni Waxman realisiert hat. „Killing Salazar“, das wird niemanden überraschen, steht ganz in der Tradition von Titeln wie „The Mercenary„, „A Good Man“ oder „Force of Execution“ - ein guter Film im eigentlichen Sinn ist es nicht. Aber Seagal lässt sich mal wieder auf ein paar Raufereien ein. Und vor allem Luke Goss ist es, der für den nötigen Glanz sorgt, um Heavy Usern einen angenehmen Abend zu bereiten.

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