Filmhandlung und Hintergrund

Der historische Kung-Fu-Meister und Martial-Arts-Nationalheld Yip Man wirkte von 1893 bis 1972, gab schon Bruce Lee Kampfunterricht und wird genau wie im bereits im während des Zweiten Weltkriegs spielenden Vorgänger vom chinesischen Actionhelden Donnie Yen („Seven Swords“) gespielt. Nicht ganz so überzeugend geraten die rassistischen Karikaturen entmenschter Langnasen, doch auch so etwas kann man mit etwas ironischer...

Nachdem der bescheidene Kung-Fu-Meister Ip Man den Zweiten Weltkrieg nicht nur überlebte, sondern den japanischen Besatzern auch eine Lektion erteilte, eröffnet er eine kleine Wing-Chun-Schule in Hongkong und weckt damit den Neid von höher angesehenen Meistern wie dem dicken Herrn Hung. In den Streit der Schulen hinein platzen die arroganten britischen Besatzer mit ihrem Vorschlag eines angelsächsisch-chinesischen Boxvergleichs. Die Herausforderung eint die Chinesen, doch gegen den englischen Champion scheint kein Kraut gewachsen.

Im Nachkriegs-Hongkong eröffnet Ip Man (Donnie Yen) eine Kung-Fu-Schule und weckt damit den Neid von Konkurrenten wie Besatzern. Artistisch anspruchsvolles Martial-Arts-Drama frei nach historischen Begebenheiten.

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  • Der historische Kung-Fu-Meister und Martial-Arts-Nationalheld Yip Man wirkte von 1893 bis 1972, gab schon Bruce Lee Kampfunterricht und wird genau wie im bereits im während des Zweiten Weltkriegs spielenden Vorgänger vom chinesischen Actionhelden Donnie Yen („Seven Swords“) gespielt. Nicht ganz so überzeugend geraten die rassistischen Karikaturen entmenschter Langnasen, doch auch so etwas kann man mit etwas ironischer Distanz lustig finden, und die Klasse der artistischen Auseinandersetzungen entschädigt für vieles. Vom Fantasy Filmfest frisch ins Regal.

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