Filmhandlung und Hintergrund

Gewiss einer der kurioseren Filme des Jahrgangs 2007: Warum genau Paradekomiker Chris Rock sich für seine erste Regiearbeit seit dem Klamauk „Das weiße Haus sieht schwarz“ ein Remake von Eric Rohmers „Die Liebe am Nachmittag“ aus dem Jahr 1972 ausgesucht hat, wird sein Geheimnis bleiben: Allzu spritzig ist sein Update von der Geschichte eines gelangweilten Ehemannes zwischen seiner sexlosen Frau und einer aparten Verführerin...

Als Investmentbanker in Manhattan hat es Richard (Chris Rock) zu ansehnlichem Wohlstand gebracht, den selbst Kollegen wie George (Steve Buscemi) respektieren. Nur langweilt den Familienvater seine Ehe mit der hübschen Brenda (Gina Torres) tödlich, auch deshalb, weil sie nicht mehr mit ihm schläft. Zwar will der sexuell ausgehungerte Mann eigentlich treu bleiben, doch als eine Bekannte aus früheren Tagen aufkreuzt, die unerhört attraktive Nikki (Kerry Washington), ist es vorbei mit den guten Vorsätzen. Richard erliegt der Versuchung.

Einer der populärsten Entertainer und Fachmann für Komödien, Chris Rock („Bad Company„), nimmt diesmal selbst auf dem Regiestuhl platz, um als triebstaugeplagter Jedermann seine traumhafte Familienexistenz für ein sexuelles Abenteuer zu gefährden.

Richard Cooper hat einen prima Job in Manhattan und ist glücklich verheiratet mit der Lehrerin Brenda, mit der er zwei Kinder hat. Einzig das Feuer ist in ihrer Beziehung nach sieben Jahren Ehe etwas erloschen, weshalb das Wiedersehen mit Nikki, die Richard seit Jahren nicht mehr gesehen hat, einen stärkeren Eindruck bei dem treuen Ehemann hinterlässt, als das eigentlich der Fall sein dürfte. Ohne Not verschweigt Richard zuhause, dass Nikki täglich bei ihm im Büro auftaucht. Fragt sich nur, ob er seinem Verlangen nachgeben soll.

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Kritikerrezensionen

  • Gewiss einer der kurioseren Filme des Jahrgangs 2007: Warum genau Paradekomiker Chris Rock sich für seine erste Regiearbeit seit dem Klamauk „Das weiße Haus sieht schwarz“ ein Remake von Eric Rohmers „Die Liebe am Nachmittag“ aus dem Jahr 1972 ausgesucht hat, wird sein Geheimnis bleiben: Allzu spritzig ist sein Update von der Geschichte eines gelangweilten Ehemannes zwischen seiner sexlosen Frau und einer aparten Verführerin jedenfalls nicht geraten. Ging im Kino unter und wird auf DVD bestenfalls interessiert registriert werden.

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