Filmhandlung und Hintergrund

Sequel des Tanzdramas des versierten Videoclipregisseur Bille Woodruff, der mit fürwahr spektakulären Tanzsequenzen aufwartet und in Katerina Graham eine würdevolle Nachfolgerin für Jessica Alba gefunden hat.

Die 17-jährige Maria wagt nach einer verbüßten Jugendstrafe in New Yorks Bronx einen Neuanfang. Genau in jenem Freizeitcenter, in dem sie unter der legendären Choreografin Honey Daniels ihre Begeisterung für den Streetdance entdeckte, trifft Maria auf eine engagierte Tanztruppe, die sich gerade für den TV- Contest „Battle Zone“ vorbereitet. Doch bevor die begnadete Dancerin auf die Showbühne zurückkehren kann, muss sie sich erst einmal von dem übermächtigen Einfluss ihres Ex-Lovers und Dance-Partners Luis befreien.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Honey 2: Sequel des Tanzdramas des versierten Videoclipregisseur Bille Woodruff, der mit fürwahr spektakulären Tanzsequenzen aufwartet und in Katerina Graham eine würdevolle Nachfolgerin für Jessica Alba gefunden hat.

    Nach Jessica Alba verhilft Videoclip-Koryphäe Bille Woodruff mit der Neuauflage seines Streetdance-Spektakels nun Katerina Graham aus „Vampire Diaries“ zu Leinwandehren.

    Markierte das fulminante Dance-Drama „Honey“ 2003 den Durchbruch für Jessica Alba von der Fernsehserienheldin („Dark Angel“) zum Leinwandstar, so könnte nun die Fortsetzung das Gleiche für Katerina Graham („Vampire Diaries“) bedeuten. Die gebürtige Schweizerin mit afroamerikanischen Wurzeln, die Alba in punkto Sexappeal, Körperbeherrschung und Attraktivität in absolut nichts nach steht, spielt die 17-jährige Maria, die gerade aus dem Jugendknast kommt und in New Yorks Bronx einen Neuanfang wagt. Genau in jenem Freizeitcenter, in dem sie einst unter der legendären Choreographin Honey Daniels ihre Begeisterung für den Streetdance entdeckte, trifft Maria auf eine engagierte Tanztruppe, die sich gerade für den TV-Contest „Battle Zone“ vorbereitet. Doch bevor die begnadete Dancerin, die mit ihren überirdischen Moves nicht nur den sympathischen Brandon verzückt, auf die Showbühne zurückkehren kann, muss sie erst einmal mit sich selbst ins Reine kommen und sich von dem Einfluss ihres Ex-Lovers und Dance-Partners Luis, der an ihrer kriminellen Vergangenheit nicht ganz unschuldig ist, befreien.

    Die hauchdünne Story um Liebe, soziale Probleme und Karriere ist für den versierten Videoclip-Regisseur Bille Woodruff, der schon das Original inszenierte, der Aufhänger für eine Aneinanderreihung fürwahr spektakulärer Tanzsequenzen, die in Sachen Schnitt, Sound, Moves, Kostüme und Choreographie ihresgleichen suchen. Dabei beschränkt sich Woodruff nicht nur auf den aktuellen Streetdance, sondern bindet auch klassischen Elemente von Ballett, Pantomime und lateinamerikanischen Tanz mit ein und sorgt so für ein multikulturelles Potpourri. Allerdings mutiert „Honey 2“ mit zunehmender Spielzeit zur reinen Casting-Show, die wie ein kruder Mix aus „Deutschland sucht den Superstar“ und „Wrestlemania“ daherkommt. Das alles ist dennoch technisch perfekt – mit hippen Slow Motions und Stopp Tricks – umgesetzt (Woodruffs Clip-Talent scheint da voll durch), sehr sexy aufbereitet und mit einem eingängigen Soundtrack, in dem auch die großen Hits wie „Bulletproof“ von La Roux nicht fehlen, unterlegt. Und schließlich kommen auch Fans des Originals dank zahlreicher Zitate und Querverweise auf ihre Kosten. So spielt etwa Jessica Albas Filmmutter aus Teil 1 nun die Leiterin des Freizeitcenters und Marias Mentorin, während Laurieann Gibson, die Choreographin des Originals, nun einen Kurzauftritt als Jurymitglied absolviert. lasso.

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