Frisch gepresst

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   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Frisch gepresst: Turbulente Romantikkomödie mit "Doctor's Diary"-Star Diana Amft als Frau zwischen zwei Männern und einem Baby. Nach dem gleichnamigen Bestseller von Susanne Fröhlich.

Andrea ist eine Frau, die weiß, was sie will: Auf keinen Fall Kinderkriegen. Denn die junge Designerin hat schon genug Probleme am Hals. Ihr Modegeschäft ist fast pleite, die Mama nervt mit klugen Ratschlägen und in der Liebe tut sich gar nichts. Das ändert sich, als sie gleich von zwei Männern hofiert wird: von Schulfreund Gregor, einem charmanten Geschäftsmann, und von Rechtsanwalt Chris, einem etwas zu braven Romantiker. Doch just als sich Andrea für einen der beiden entscheiden will, platzt die Bombe: sie ist schwanger!

Eine junge Designerin steht zwischen zwei Männern und muss sich entscheiden, als sie feststellt, dass sie schwanger ist. Deutsche Antwort auf „Bridget Jones“, in der Diana Amft zeigt, dass sie aktuell zu den absoluten Sympathieträgern gehört.

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Kritikerrezensionen

  • Passend zum Thema ähnelt Frisch gepresst dem Anblick einer Frau in den Wehen: Es schmerzt beim Zusehen und man möchte einfach nur den Saal verlassen.
  • In Christine Hartmanns turbulenter Romantikkomödie versucht Chaos-Single Diana Amft in bester „Bridget Jones“-Manier, ihr (Liebes-)Leben auf die Reihe zu kriegen.

    Eigentlich ist Christine Hartmann für quotenstarke Tatort-Inszenierungen („Todesbrücke“) und weitere düstere TV-Krimis („Das dunkle Nest„) bekannt. Doch fürs Kino kann sie auch anders. Nach ihrem Leinwanddebüt mit dem Kinderfilm „Hanni und Nanni“ (nach Enid Blytons gleichnamigen Buch-Klassikern) wandelt die gebürtige Landshuterin (Jahrgang 1968) nun auf Romantic-Comedy-Spuren. Als Vorlage dafür dient ihr ein Roman der Bestseller-Autorin Susanne Fröhlich („Moppel-Ich„).

    Andrea Schnidt – ideal besetzt von „Doctor’s Diary“-Queen Diana Amft- ist eine moderne Mittdreißigerin, die sich als Modedesignerin beruflich verwirklichen will und ihr Single-Dasein, mit Abstrichen die Libido betreffend, durchaus genießt, zumal sie eines garantiert nicht will: schreiende, lärmende, ständig nervende Kinder.Seinen Witz bezieht „Frisch gepresst“ in der Folge unter anderem daraus, dass ausgerechnet diese „Anti-Mutter“ versehentlich schwanger wird und weder so genau weiß, wer von ihren beiden aktuellen Lovern – der arrogante Jugendfreund Gregor (Alexander Beyer) oder der brave Junganwalt Chris (Tom Wlaschiha) – nun der Vater ist, noch was sie mit dem Wesen, das da in ihrem Bauch heranwächst, anfangen soll. Hartmann hat die einschlägigen englischsprachigen Vorlagen eingehend studiert und lässt ihre Protagonistin in bester „Bridget Jones“-Manier und dem speziellen „Sex and the City“-Touch auf die ahnungslose Menschheit los. Dabei lässt Amfts Figur, die hier so etwas wie das erwachsene Pendant zu ihrer Teen-Rolle aus ihrem ersten Leinwand-Hit „Mädchen Mädchen!“ ist, kein noch so peinliches Fettnäpfchen aus und blamiert sich ein ums andere Mal – sehr zum Gaudium des Zuschauers – bis auf die Knochen (Highlight ist ihr Auftritt bei einem Boxkampf gleich zu Beginn des Films). Dass die augenzwinkernde Beobachtung zeitgenössischen Single-Daseins ins Schwarze trifft, ist neben derbem Slapstick und pointiertem Dialogwitz vor allem den versierten Nebendarstellern zu verdanken. Herausragend hier Sunnyi Melles als kluge Ratschläge verteilende, überkandidelte Mama und Sylvester Groth als schauspielernder Dessous-Verkäufer, den absolut gar nichts erschüttern kann. lasso.

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