Moppel-Ich

  1. Ø 5
   2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Moppel-Ich: TV-Komödie um eine vermeintlich schlanke Radio-Ratgeberin, die für ihren Traummann abzunehmen versucht (nach dem gleichnamigen Buch von Susanne Fröhlich).

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das gleichnamige Sachbuch von Susanne Fröhlich war ein Bestseller. Jetzt soll die Komödie mit Christine Neubauer zum Zuschauererfolg werden.

    Schon in den ersten drei Wochen verkaufte sich das Buch der Autorin und Moderatorin Susanne Fröhlich 60.000 Mal und beherrschte danach monatelang die Bestsellerlisten. Der Schlüssel zum Erfolg war der selbstironische, witzige Stil, in dem sie ihren Diät-Leidensweg beschrieben hatte. Für die Ziegler-Film strickte der erfahrene Comedy-Autor Lars Albaum („Stromberg“) eine fiktionale Handlung um das Diättagebuch. Im Mittelpunkt steht Carla Hahn (Ziegler-Regular Christine Neubauer), deren Radiosendung mit Tipps zum Abnehmen eine große Fangemeinde hat. Was keiner ihrer Hörer ahnt: Carla ist moppelig und schlägt aus Kummer regelmäßig in Fressorgien über die Stränge. Um ihr Geheimnis zu wahren, lehnt sie sogar das lukrative Angebot ab, Werbeträger für einen Diätdrink zu werden. Doch dann bekommt sie einen Anruf von Tom (Gregor Törzs), der sie unbedingt kennenlernen will. Inkognito schaut sie sich Tom an und weiß, dass sie diesen Traumprinzen mit Waschbrettbauch für sich gewinnen will. Also muss eine Diät her, doch das Abnehmen ist gar nicht so leicht .

    Dass Carla eine der „lauter tollen Frauen“ ist, die Ziegler Film schon häufig ins Quotenrennen geschickt hat, ist ein Handicap dieses Films. Zudem ist die Handlung – und vor allem das Ende – leicht vorhersehbar. Dennoch dürften sich vor allem Frauen, die selbst schon gegen das Hüftgold gekämpft haben, in „Das Moppel-Ich“ wieder erkennen und sich über die dargestellten Tücken des Abnehmens amüsieren. Thomas Nennstiel („Entführ mich, Liebling“) inszeniert mit einem guten Gespür für Timing und besetzt auch die weiteren Hauptrollen sehr passend. So sind Henning Baum als liebenswerter Gärtner und Johanna Christina Gehlen als beste Freundin zu sehen. Das größte Pfund ist jedoch Christine Neubauer, die, selbst vollschlank und Autorin der „Vollweib-Diät“, die Rolle überaus glaubwürdig und uneitel spielt. Am Ende hat sie begriffen, dass es am wichtigsten ist, sich selbst zu mögen – egal, ob mit 65 Kilo oder mit 85. sw.

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