Filmhandlung und Hintergrund

Joel Schumacher („Lost Boys“) spielt sein Lied vom Tod als perfekt inszenierten Science-Fiction-Trip ohne Leerlauf: Das Herantasten an das Tabuthema Tod geschieht in überzeugenden, dunklen Sequenzen. Besonders eindrucksvoll wurden die einzelnen Todeserlebnisse realisiert. Dabei will Schumacher eher die Konfrontation mit der Vergangenheit, als daß er Antworten gibt. Julia Roberts („Pretty Woman“), Kiefer Sutherland („...

Fünf Medizinstudenten wollen die letzte Grenze überschreiten und die Todeserfahrung machen. Nelson ist der Erste. Nach einer Minute wird er von den anderen wiederbelebt. Als er fasziniert von seiner Reise berichtet, reißen sich auch die anderen um den Trip ins Jenseits. Doch Nelson erzählt nicht alles: Seit dem Experiment wird er von einem – ausgesprochen realen – Geist der Vergangenheit verfolgt; dem Jungen Billy, an dessen Tod er die Schuld trug. Während die anderen mit „ihren“ Geistern im Hier und Jetzt fertig werden können, begibt sich Nelson noch einmal alleine auf die Reise. Erst jetzt läßt Billy von Nelson ab. In letzter Sekunde können ihn die anderen reanimieren.

Voll von wissenschaftlichem Eifer wollen fünf Medizinstudenten die letzte Grenze überschreiten und Todeserfahrungen machen. Perfekt inszenierter Science-Fiction-Trip ohne Leerlauf mit Superstarbesetzung.

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Kritikerrezensionen

  • Joel Schumacher („Lost Boys“) spielt sein Lied vom Tod als perfekt inszenierten Science-Fiction-Trip ohne Leerlauf: Das Herantasten an das Tabuthema Tod geschieht in überzeugenden, dunklen Sequenzen. Besonders eindrucksvoll wurden die einzelnen Todeserlebnisse realisiert. Dabei will Schumacher eher die Konfrontation mit der Vergangenheit, als daß er Antworten gibt. Julia Roberts („Pretty Woman“), Kiefer Sutherland („Flashback“), Kevin Bacon („Tremors“) und William Baldwin („Backdraft“) tragen mit ihrem vitalen Spiel zum Gelingen des Films bei, der fast zwei Millionen Zuschauer in den Kinos begeisterte und sich auf Video klar als Megahit erweisen wird.

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