Filmhandlung und Hintergrund

Defa-Science-Fiction um Alltag in der Zukunft.

Acht Raumschiffe sind verschwunden. Maria Scholl, Leiterin der Station „Erde-Zentrum“, beruft eine Konferenz ein, gerät in Streit mit Professor Olo Tal, dessen Tochter sich in einem der Raumschiffe aufhält. Ein Flugverbot wird verhängt. Als sich das neunte Raumschiff der Orbitalstation „Margot“ nähert, soll ihm Kosmonaut Dan, der in Maria verliebt ist, den Weg versperren. Maria folgt Dan, sie klären das Geheimnis auf. Die Raumschiffe sind einem unerforschten Lichtsignal der zwölf Lichtjahre entfernten Sonne Eolomea im Sterbild Cygnus auf der Spur.

Entgegen der Weisung des Wissenschaftsrates der Weltbevölkerung, will eine Gruppe von jungen Astronauten zu einem entfernten Planeten aufbrechen. Von dort sind nämlich merkwürdige Funksignale zu empfangen, die sich als „Eolomea“ lesen lassen.

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Kritikerrezensionen

  • Eolomea: Defa-Science-Fiction um Alltag in der Zukunft.

    Der dritte „utopische“ Film der Defa, eine von insgesamt acht im aufwändigen 70mm-Format gedrehten Produktionen. Regisseur Hermann Zschoche inszenierte mit Schauspielern aus sechs Ländern in Studios von Babelsberg, Moskau und Sofia, darunter die Niederländerin Cox Habbema, Frau des Schauspielers Eberhard Esche, als Maria. Der Alltag in der Zukunft drückt sich in Heimweh, Alkohol, Langeweile, Disziplin, Risikobereitschaft und Fernweh aus. Grand Prix auf dem X. Kongress der UNIATEC in Berlin.

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