Ein Kuss von Beatrice (2017)

Originaltitel: Sage femme
Ein Kuss von Beatrice: Treffen der großen Damen des französischen Films: Catherine Deneuve und Catherine Frot sind zwei gegensätzliche Frauen in der Komödie " Ein Kuss von Béatrice".
Kinostart: 08.06.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Ein Kuss von Beatrice: Treffen der großen Damen des französischen Films: Catherine Deneuve und Catherine Frot sind zwei gegensätzliche Frauen in der Komödie " Ein Kuss von Béatrice".

Es ist 30 Jahre zu spät, als die Lebefrau Béatrice bei der Hebamme Claire auf den Anrufbeantworter spricht und um ein Treffen bittet. Damals war Béatrice (Catherine Deneuve) mit Claires Vater zusammen - bevor dieser beschlossen hat, aufs Land zu ziehen und eine Familie zu gründen. Eine grauenhafte Vorstellung für die extravagante, laute und lebenslustige Dame, die sich lieber als ungarische Fürstentochter ausgibt und durch die Weltgeschichte bummelt. Was Béatrice nicht ahnt: Claires Vater ist dadurch so verletzt, dass er sich umbringt.

Auf sich allein gestellt, hat sich Claire (Catherine Frot) zu einer komplett gegensätzlichen Frau entwickelt. Pflichtbewusst, spröde und zurückgezogen würde Claire niemals auch nur im Halteverbot parken. Doch ihr Leben gerät in eine Krise, als die Hebamme ihren Job verliert. Zu allem Überfluss wird auch ihr Sohn (Quentin Dolmaire) plötzlich Vater, während sich der Nachbar Paul (Olivier Gourmet) in sie verliebt. An diesem Punkt tritt Béatrice in ihr Leben und macht der überforderten Claire ein unerwartetes Angebot.

“Ein Kuss von Béatrice” – Hintergründe

Was wäre der französische Film ohne seine Grande Dame Catherine Deneuve? Als junge Frau brillierte sie in Klassikern wie  Roman Polańskis Ekel“, spielte an einer Seite mit Größen wie Humphrey Bogart oder David Bowie und schockte mit Nacktbildern im Playboy. Inzwischen ist Catherine Deneuve eine Institution, der die Rolle der lebenslustigen und extravagenten Béatrice wie auf den Leib geschneidert ist.

Catherine Frot wiederum ist zwar 13 Jahre jünger als Deneuve, schaut jedoch auf einen ähnlich großen Erfahrungsschatz als Schauspielerin zurück. Für ihre Leistung in dem Biopic “Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne” wurde sie im Jahr 2016 mit dem französischen Filmpreis César für die beste Hauptdarstellerin nominiert.

Nicht minder bekannt ist übrigens auch Regisseur Martin Provost. Während der Franzose erst über die Schriftstellerei zum Film gekommen ist, hat Provost spätestens seit seinem mehrfach mit dem César ausgezeichneten Filmbiografie “Séraphine” einen festen Platz im französischen Kino. Für Provost, der sich auf feinfühlige Porträts charmant abgedrehter Frauen versteht, war es ein persönliches Anliegen, eine Hebamme zum Hauptcharakter in einem seiner Filme zu machen. Immerhin verdankt er dem schnellen Eingreifen einer versierten Geburtshelferin sein Leben, als sie Blut für das Neugeborene spendete.

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