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Doom: Sci-Fi-Action-Gruselschocker: Leinwandversion des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre.

Handlung und Hintergrund

Als im Jahr 2145 auf dem Marsmond Phobos Monster und Dämonen aus dem Nichts auftauchen und alle Anwesenden wahlweise pürieren oder zombifizieren, ist es mit der Ruhe der dort lebenden Forscher- und Militärkolonie vorbei. Auf der Erde beschließt man daher, die zu Recht als robust verschrienen Space Marines unter der taktischen Leitung von John Grimm (Karl Urban) zu entsenden und der unfeinen Herausforderung entgegen zu wirken. Dessen bester Mann „Sarge“ (Dwayne „The Rock“ Johnson) steht bald vor einer schier unmöglichen Aufgabe …

Klaustrophobische Kulissen und scheußliche Unholde ganz nach dem Vorbild des gleichnamigen Computergames erwarten den Action- und Horrorfundamentalisten in diesem Ego-Shoot-Out der oberen Härteklasse.

Nach einer Invasion von Dämonen, die den Militärstützpunkt der Menschen auf dem Mars zerstört haben, verwandeln sich alle Lebewesen in Zombies. John Grimm kämpft als Anführer einer Spezialeinheit mit einer kleinen Gruppe überlebender Menschen einen ausweglos erscheinenden Kampf gegen die Untoten.

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Der Mars, irgendwann in ferner Zukunft. Auf der Forschungsstation Olduvai ist man dabei, das menschlichen Erbgut endgültig zu entschlüsseln. Da empfängt man auf der Erde nur noch beunruhigende Meldungen, und schließlich wird Quarantäne über die Station verhängt. Vor Ort findet die hochbewaffnete Eingreiftruppe der Space Marines einen Zoo mörderischer Kreaturen vor, von der Gier nach Menschenfleisch getrieben. Um die Welt vor der Auslöschung zu retten, stehen die Söldner Sarge und Reaper vor einer blutigen Aufgabe.

News und Stories

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Andrzej Bartkowiak
Produzent
  • John D. Schofield,
  • John Wells,
  • Lorenzo di Bonaventura
Darsteller
  • Karl Urban,
  • Rosamund Pike,
  • Dwayne Johnson,
  • Ben Daniels,
  • Razaaq Adoti
Drehbuch
  • Dave Callaham
Schnitt
  • Derek Brechin
Casting
  • Jina Jay

Bilder

Kritikerrezensionen

  • Doom - Der Film: Sci-Fi-Action-Gruselschocker: Leinwandversion des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre.

    Die Adaption des meistverkauften Computerspiels der letzten zehn Jahre lockt als Military-SF mit Action und Horror satt. Und einer Prise Selbstironie, vor allem Dank „Scorpion King“ Dwayne Johnson.

    Unter den versierten Händen von Andrzej Bartkowiak („Romeo Must Die“) wird der Mars zum Verhängnis, zunächst für die Besatzung der Olduvai Forschungsstation, wo man in kosmischer Abgeschiedenheit am menschlichen Erbgut forscht. Als die Kommunikation abbricht und ein automatisches System die höchste Quarantänestufe verhängt, ist Schlimmeres zu befürchten: Eine gestählte Eingreiftruppe der Marines unter dem Kommando von Sarge (Dwayne „The Rock“ Johnson, nimmt es mit „Be Cool“ wörtlich) soll nach dem Rechten sehen. Zunächst finden die bis an die Zähne bewaffneten Krieger die Wissenschaftlerin Sam (Bond-Girl Rosamund Pike), die Schwester von Teammitglied John „Reaper“ (Karl Urban aus „Die Bourne Verschwörung“). Die Exo-Archäologin sucht nach verschollenen Kollegen, die nach Bergung von und unsachgemäßem Umgang mit humanoiden Fundstücken aus grauer Marsvorzeit zu angriffslustigen Monstren mutieren.

    Alsdann nimmt eine „Aliens“-Hetze durch labyrinthisch verzweigten Eingeweide des Komplexes, ähnlich dem Hive in „Resident Evil“, ihren hochspannenden Lauf und bittet zum Bodycount, bis hungrige Zombiehorden direkt aus Romeros Kaufhäusern die Waffen zum Glühen bringen. Alles, was die Genmutation hergibt, stürmt auf die Soldaten zu, ein gleichwohl augenzwinkerndes Konzept: so sind Besuche auf dem Abort nicht zu empfehlen, während sich Computermonitore hervorragend als Steinschleudergeschosse gegen Riesenwürmer eignen. Gerade „The Rock“ sorgt für die meiste Ironie: Er tauft eine überdimensionierte Strahlenkanone liebevoll „big fucking gun“ und persifliert damit die Fetische der 3D-Shooter, bis er im Finale zu seinem Recht als Ex-Wrestler kommt. Unvergessliche Gewalt- und Unterhaltungsspitzen bieten die stilechten zehn Minuten aus subjektiver Sicht, die exakt wie im Computerspiel als furiose Abschieß-Orgie erfolgen - erstaunlicherweise präzedenzlos im Subgenre der Videospielverfilmungen. tk.
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