Die Stooges - Drei Vollpfosten drehen ab

  1. Ø 2.7
   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Stooges - Drei Vollpfosten drehen ab: Slapstick-Film als Hommage an das Komikertrio "Stooges", die hier ein Nonnenkloster retten wollen und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste treten.

Moe, Larry und Curly bilden ein äußerst seltsames Trio. Nicht nur, dass sie als Babys vor einem Nonnenkloster abgegeben wurden und den Betreuerinnen stets das Leben schwer gemacht haben: Auch gegeneinander hecken sie einen Streich nach dem anderen aus. Nun führt ihr chaotischer Weg die drei Dumpfbacken direkt in einen Mordfall und eine Reality-TV-Show, während sie doch eigentlich nur versuchen, das Haus ihrer Kindheit vor dem finanziellen Ruin zu bewahren.

Larry, Curly und Moe wollen das Nonnenkloster retten, in dem sie einst als Babys abgegeben worden waren. Slapstick-Film als Hommage an das Komikertrio der Stooges, die wie gewohnt von einem Fettnäpfchen ins nächste treten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Vielleicht der perfekte Film für jeden Fan der Stooges. Ist man jedoch keiner, ist der altmodische Slapstick nur mäßig witzig.
  • Die Farrelly Brüder („Verrückt nach Mary„) erfüllen sich mit der liebevollen Hommage an das ikonische Slapstick-Trio einen lang gehegten Traum.

    Die Stooges nahmen ihren Ausgang 1925 als Vaudeville-Komiker-Truppe und blödelten sich 1930 mit ihrem unverkennbaren Extrem-Slapstick durch ihren ersten Film „Soup to Nuts„. Ab 1934 war die klassische Besetzung, bestehend aus Larry Fine sowie Curly und Moe Howard, unermüdlich am Werk; eine Reihe von Kurzfilmen folgte. In den USA erlangte das Trio Infernale immense Beliebtheit, und auch in Deutschland war ihr überdrehter Slapstick-Schabernack (zeitweise unter dem Titel „Die drei Verrückten“) langjährig im Fernsehen zu sehen.

    Für die Farrellys waren die Stooges sozusagen komödiantische Muttermilch. Auch Farrelly-Mitstreiter Jim Carrey („Dumm und Dümmer„) führt einen Teil seiner gummigesichtigen Gag-Gene auf das dumpfbackige Dreigespann zurück. Statt großer Namen wie Carrey, Sean Penn und Benicio Del Toro, die allesamt ursprünglich für die Hauptrollen im Gespräch standen, wurden Larry, Moe und Curly in ihrem neuen Kinoausflug mit relativ unbekannten Schauspielern besetzt. Was Sean Hayes (TV-Serie „Will & Grace„), Chris Diamantopoulos und Will Sasso an Bekanntheitsgrad mangelt, machen sie mit der perfekten Imitation von Manierismen der Vorbilder und ihrer äußerlichen Ähnlichkeit wett.

    In Zusammenarbeit mit Mike Cerrone (schrieb zuvor an „Ich beide & sie“ mit) verfassten die Farrellys auch das Drehbuch, das in drei zusammenhängende Episoden eingeteilt ist. Den Ausgang nimmt die Geschichte mit der Kindheit der Stooges, die als Säuglinge an der Treppe eines Waisenhauses mit Nonnen abgesetzt werden. Dort wachsen sie unter der Fittiche von Mary Mengele („Curb Your Enthusiasm“-Komiker Larry David ergibt perfekt eine gestrenge Klosterschwester) auf. Viel Einfluss haben die Schwestern nicht, denn Kopfnüsse, Knuffe und konstantes Kabbeln gehören von klein auf zum rüpelhaften Repertoire des Trotteltrios. Als sie erwachsen sind, soll das Waisenhaus geschlossen werden, sofern die Schwestern nicht 830.000 Dollar aufbringen. Die Stooges geben nun ihr behämmertes Bestes, dies zu verhindern. Zudem werden die drei Brüder in ein Mordgeflecht mit einer schönen Frau (Fernsehstar Sofia Veraga aus „Modern Family„) verwickelt, die sie dazu überreden will, ihren reichen Mann umzubringen. Schließlich wird noch eine Reality-TV-Komponente eingebaut, die erlaubt, dass die Besetzung der MTV-Serie „Jersey Shore“ in bester Stooges-Manier Finger in die Augen gesteckt bekommen. Weitere typische Slapstick-Methoden der Stooges umfassen: an den Haaren ziehen, mit dem Hammer auf Köpfe klopfen, mit Bratpfannen um sich schlagen. Diese cartoonhafte Brutalität erzeugt einige Lacher in dem kruden Spaß, der Plot hingegen wirkt fast wie ein Zufall. Fans des Originaltrios wird das komische Chaos mit eklektischem Soundtrack (Classic Rock trifft auf die angesagten LMFAO und New York Dolls) dennoch amüsieren. ara.

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