Der Effekt des Wassers (2016)

Originaltitel: L' effet aquatique
Der Effekt des Wassers: Heitere Liebeskomödie um den verliebten Samir, der sich als Nichtschwimmer ausgibt, um seiner Traumfrau, der Bademeisterin Agathe, näherzukommen.
Kinostart: 25.05.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Effekt des Wassers: Heitere Liebeskomödie um den verliebten Samir, der sich als Nichtschwimmer ausgibt, um seiner Traumfrau, der Bademeisterin Agathe, näherzukommen.

Öffentliche Schwimmbäder sind ein Minenfeld von Fettnäpfchen - in die auch der Kranfahrer Samir (Samir Guesmi) allzu gerne tappt, als er sich in die resolute Bademeisterin Agathe (Florence Loiret Caille) verliebt. Dummerweise hasst Agathe nichts mehr, als aufdringliche Typen, die sich im Schwimmbad an sie heranmachen.

Um seiner Traumfrau näher zu kommen, verfällt Samir auf einen Trick: Kurzerhand gibt sich der 40-Jährige als Nichtschwimmer aus. Die kluge Agathe hat den Plan jedoch schnell durchschaut. Enttäuscht davon, dass Samir sie belogen hat, sucht sie nach Ablenkung – da kommt der Bademeisterkongress in Island gerade richtig. Als Agathe abfliegt, bleibt Samir nur eine Wahl: Abtauchen oder Agathe nach Island folgen.

“Der Effekt des Wassers” – Hintergründe

Unbekümmert, heiter und charmant – die Liebeskomödie “Der Effekt des Wassers” ist eine humorvolle Geschichte der gebürtigen Isländerin Sólverig Anspach. Während bereits die Szenerie im Hallenbad ihre ganz eigene, komische Atmosphäre entwickelt, kann der Film auf die herausragende darstellerische Leistung von Samir Guesmi (“Camille – Verliebt nochmal“, “Mein liebster Alptraum“) bauen. Im Zusammenspiel mit Florence Loiret Caille (“Niemand weiß davon“, “Wolfzeit“) entstehen so herrlich absurde Situationen, vollgepackt mit kleinen Seitenhieben. Denn für die große Liebe ist Samir bereit, einige Peinlichkeiten über sich ergehen zu lassen.

“Der Effekt des Wassers” ist der letzte Film der Regisseurin Sólveig Anspach (“Treibsand“, “Bin gleich zurück“). Die gebürtige Isländerin ist im August 2015 verstorben, neun Monate später wurde die Komödie auf den Filmfestspielen von Cannes uraufgeführt. Bei den Französischen Filmtagen Tübingen-Stuttgart wurde die Komödie außerdem mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

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