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Als Schutz nach bitterer Expertise: Verkäuferin muss „Bares für Rares” verlassen

Als Schutz nach bitterer Expertise: Verkäuferin muss „Bares für Rares” verlassen
© IMAGO / Future Image

Wer seinen Weg zu „Bares für Rares“ findet, will mit seinen Schätzchen natürlich in den Händlerraum. Als Türsteher fungiert Moderator Horst Lichter, der in diesem Fall den Schlüssel an sich behielt.

Stimmen Wunschpreis und Expertise einigermaßen überein, zückt „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter die begehrte Händlerkarte und dem Feilschen steht nichts mehr im Wege. Ist die Lücke zwischen Preisfindung und Schmerzgrenze zu groß, hat der gute Mann etwas Spielraum, um abzuschätzen, ob sich ein Gang zu Waldi und Co. dennoch lohnen könnte oder ob es besser wäre, die ganze Angelegenheit zu beenden.

Im Fall von Verkäuferin Katja Bogdanski entschied sich Horst Lichter für die zweite Variante, auch um die Dame vor einer noch größeren Enttäuschung zu schützen als sie sowieso schon ertragen musste. Die leidenschaftliche Parfümsammlerin wollte sich von einem ganzen Konvolut an edlen Düften trennen, doch leider handelte es sich bei ihrer Wunschsumme von 7.000 Euro um einen absoluten Traumpreis, für den erst eine verrückte Person gefunden werden müsste, die tatsächlich bereit wäre, so tief in die Tasche zu greifen. Für einen Komplettverkauf hielt Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel leider nur 1.500 Euro für realistisch.

Verkauf gescheitert: Ehemalige Kinderdarstellerin bekommt keine Händlerkarte

Für die von Dr. Heide Rezepa-Zabel aufgerufene Summe wollte sich Katja Bogdanski von ihrer Sammlung nicht trennen, was Horst Lichter nachvollziehbar fand. Da er ahnte, dass im Händlerraum keine Wunder zu erwarten seien und er vielmehr fürchtete, dass noch kleinere Beträge geboten würden, ließ er die Händlerkarte stecken und empfahl der sympathischen Dame, den Heimweg anzutreten.

Das tat sie allerdings nicht, ohne auf eine Besonderheit in ihrem Lebenslauf hinzuweisen, der nicht nur Horst Lichter, sondern auch seine Expertin zum Staunen brachte. Als Kind spielte die Lüneburgerin das Mädchen „Dickie“ in den berühmten Sketchen von Loriot. Unter anderem war sie es, die bei Familie Hoppenstedt an Weihnachten vor den Fernseher gesetzt wurde, um sich den legendären Zeichentrickfilm mit den beiden Herren im Bad anzuschauen, die sich darüber streiten, ob nun die Ente zu Wasser gelassen werden darf oder nicht.

Warum Lucki nicht mehr bei „Bares für Rares“ mitmacht, erfahrt ihr im Video.

„Bares für Rares“ läuft werktags um 15:05 Uhr im ZDF, Wiederholungen strahlt der Ableger ZDF Neo um 8:50 Uhr und um 18:30 Uhr aus. Das Konzept hat sich bis heute nicht verändert. Menschen wie Katja Bogdanski lassen ihre Exponate von Sachverständigen bewerten und feilschen dann im Händlerraum um den Preis.

Sammelt ihr Antiquitäten oder nur Schrott? Testet euer Wissen im „Bares für Rares“-Quiz:

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