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„MaPa“ auf Netflix: Läuft die Serie dort im Stream?

Janine Jakubik |

© Joyn/Carolin Weinkopf

Die deutsche Dramaserie „MaPa“ beleuchtet den oft schwierigen Alltag eines alleinerziehenden Vaters. Läuft die Serie auf Netflix?

Metin Müller (Max Mauff) ist ein in Berlin lebender Drehbuchautor und nach einem tragischen Vorfall alleinerziehender Vater der einjährigen Lene. Emma Fux (Lia von Blarer), die Mutter von Lene und Freundin von Metin, stirbt unerwartet durch ein Hirnaneurysma. Dieses Ereignis stellt Metin vor neue Herausforderungen, muss er jetzt nicht nur die Vater- sondern auch die Mutterrolle übernehmen. Dabei bekommt er Hilfe von seiner Mutter Claudia (Lina Wendel), die ihm als Babysitterin tatkräftig zur Seite stehen möchte, aufgrund ihrer ständigen Besorgnis um die Gesundheit von Lene Metin jedoch oft an den Rande der Verzweiflung bringt. Metin muss schnell feststellen, dass die Rolle als alleinerziehender Vater nicht nur das Verhältnis zu seiner Familie und seinen Freund*innen verändert, sondern auch sein eigenes Selbstbild. Ob ihr „MaPa“ auf Netflix sehen könnt, verraten wir euch hier.

Welche Vorteile Joyn PLUS+ gegenüber einer kostenlosen Mitgliedschaft hat, erklären wir euch in diesem Video:

Läuft „MaPa“ auf Netflix?

Alle großen Sadcom-Fans werden auf der Suche nach „MaPa“ in den Weiten der Netflix-Bibliothek eine Enttäuschung erleben. Die Serie können nur Abonnent*innen eines Joyn PLUS+-Accounts kostenlos streamen. Hierfür habt ihr zwei Möglichkeiten:

Die aktuellen Streaming-Anbieter für „MaPa“ findet ihr jederzeit auf unserer Übersichtsseite.

Wie geht es weiter mit der Sadcom „MaPa“?

Mit „MaPa“ veröffentlicht Joyn PLUS+ in Zusammenarbeit mit dem rbb am 16. April 2020 die erste deutsche Sadcom mit komödiantischen Zügen. Die Idee zur Serie stammt von Alexander Lindh. In den insgesamt sechs Folgen mit jeweils einer Lauflänge von circa 30 Minuten, können Zuschauer*innen Metin zwischen Depressionen und Stimmungshochs begleiten und erhalten einen authentischen Einblick in das Leben eines alleinerziehenden Vaters.   

Ob die Staffel von den Zuschauer*innenzahlen her ein Erfolg oder ein Misserfolg war, lässt sich aufgrund verschiedener Aussagen der Beteiligten nicht klar definieren. Klar ist nur, dass der Autor und Mitschöpfer der ersten Staffel, Alexander Lindh, Drehbücher für eine zweite Staffel fertig konzipiert hatte. Joyn sprach sich jedoch gegen ein zweite Staffel aus, obwohl wie auch bei der ersten Staffel der Rundfunk Berlin-Brandenburg, das Medienboard Berlin-Brandenburg und Beta Film eine zweite Staffel zur Hälfte mitfinanziert hätten.

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