Amerikanischer Schauspieler und Produzent. Mit athletischer Figur, körperlicher Präsenz, Talent, Elan und Energie hat sich der 1,85 Meter große... - Foto: Kurt Krieger http://images.kino.de/flbilder/max12/kuk12/kuk12/u1212061/b150x150.jpg Channing Tatum
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Channing Tatum

  • Geburtstag
    26.04.1980
  • Geburtsort
    Cullman, Alabama

Amerikanischer Schauspieler und Produzent. Mit athletischer Figur, körperlicher Präsenz, Talent, Elan und Energie hat sich der 1,85 Meter große Channing Tatum in Tanzfilmen, Komödien, Kriegsdramen, Action-Thrillern und Romanzen mit Rollen als ganzer Kerl mit viel Gefühl zum Star und Frauenschwarm hochgespielt.

Vital und mit sichtbarer Freude an der Arbeit, schaffte er 2009/10 den Durchbruch, verkörperte Elitesoldat Duke in der Action-Adaption des Spielzeug-Franchise "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" - als Belohnung darf er nun auch in Teil 2 für Ordnung sorgen.

Einen Ringer und Martial-Arts-Straßenkämpfer mimt er im Actiondrama "Fighting" und den in eine Studentin (Amanda Seyfried) verliebten Soldaten in der Verfilmung von Nicholas Sparks' Roman "Das Leuchten der Stille". 2012 feierte Tatum Erfolge mit dem romantischen Drama "Für immer Liebe", wo er seine an Amnesie leidende Ehefrau (Rachel McAdams) neu umwirbt, und in der Kino-Adaption der TV-Serie "21 Jump Street", wo er als Cop mit Partner Jonah Hill undercover einem Drogenring an der Highschool auf der Spur ist. Eigene Erfahrungen brachte Tatum in die Komödie "Magic Mike" ein, die im Milieu männlicher Stripper in Florida spielt.

Channing Matthew Tatum wurde 1980 in Cullman, Alabama geboren, wo die Eltern bei einer Airline arbeiteten. Auf der Highschool ergatterte das sportliche Energiebündel ein Football-Stipendium am Glenville State College in West Virginia, wandte sich aber dem Schauspielberuf zu und arbeitete als Bauarbeiter, Model für Pepsi, Armani und Dolce & Gabbana und als Stripper. Er debütierte 2004 in der Serie "CSI: Miami", erhielt seine erste Kinofilmrolle im Basketballdrama "Coach Carter" (mit Samuel L. Jackson) und war 2005 als aggressiver Straßenjunge in "Kids" zu sehen. 2006 begann Tatums Aufstieg mit der Rolle des in Amanda Bynes verliebten Duke in der Verwechslungskomödie "She' s the Man - Voll mein Typ!" und als Straßentänzer in "Step Up". Er spielte in Michael Manns "Public Enemies" (2009, mit Johnny Depp) den Gangster Pretty Boy Floyd", einen von der Vergangenheit eingeholten Polizisten im Thriller "The Son of No One", den Liebhaber von Winona Ryder in der Komödie "Dickste Freunde" und den Centurio Marcus Flavius im Historienfilm "Der Adler der neunten Legion" (2011), wo er sich beim Dreh die Leistengegend verbrühte.

Für Steven Soderberghs inoffizielle Tatum-Trilogie war der vielseitige Schauspieler 2011 als Agent im Action-Thriller "Haywire" und als Stripper in "Magic Mike" unterwegs und spielte 2012 an der Seite von Rooney Mara ("Verblendung") im Drama "The Bitter Pill". 2013 wird das 2012 gedrehte und verschobene Sequel von "G.I. Joe" in die Kinos kommen. 2009 gründete Tatum mit Partnern die Firma 33 and Out Production, die Dokumentarfilme und die Komödie "10 Years" (um ein Highschool-Treffen von Freunden) finanzierte und an "21 Jump Street" und "Magic Mike" beteiligt war.

Channing Tatum wurde 2006, 2008 und 2010 mit Teen Choice Awards für "Step Up", das Irakkrieg-Drama "Stop-Loss" und "G.I. Joe" ausgezeichnet und war mehrfach für Teen Choice Awards und MTV Movie Awards nominiert. 2010 kürte ihn das Magazin People zum schönsten Mann der Welt.

Tatum ist seit 2009 mit Schauspielerin Jenna Dewan, Partnerin in "Step Up", verheiratet.

  • Geburtstag
    26.04.1980
  • Geburtsort
    Cullman, Alabama
  • Geburtsland
    USA
"Bärlin" im Rausch der Filme

Vom 7. - 17. Februar ist in Berlin wieder Bärensaison!

Großansicht Das bildstarke Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" um den Lehrer von Bruce Lee eröffnet die Berlinale, läuft aber außer Konkurrenz, da es von Jury-Präsident Wong Kar Wai stammt. (Foto: Wild Bunch)

Das bildstarke Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" um den Lehrer von Bruce Lee eröffnet die Berlinale, läuft aber außer Konkurrenz, da es von Jury-Präsident Wong Kar Wai stammt. (Foto: Wild Bunch)

Und dann konkurrieren Filme aus aller Welt im Wettbewerb um den einen Goldenen und viele Silberne Bären.

Darunter: "Paradies: Hoffnung", der dritte Teil von Ulrich Seidls "Paradies"-Trilogie. Aus Deutschland gehen der bildgewaltige Western "Gold" von Thomas Arslan an den Start und Pia Marais' bewegende Südafrika-Geschichte "Layla Fourie".

Aus den USA kommen Gus Van Sants "Promised Land" mit Matt Damon und Frances McDormand sowie Steven Soderberghs prominent besetzter Thriller "Side Effects" (neben Jude Law u.a. Rooney Mara und Channing Tatum) und "The Necessary Death of Charlie Countryman" mit Shia LaBeouf.

Drei Grandes Dames des französischen Films, Catherine Deneuve, Juliette Binoche und Isabelle Huppert geben sich die Ehre, in "Elle s'en va" von Emmanuelle Bercot, Bruno Dumonts "Camille Claudel 1915" und Guillaume Nicloux' "Die Nonne".

Der mit Berufsverbot belegte iranische Regisseur Jafar Panahi schickt "Closed Curtain", eine beklemmende Zustandsbeschreibung, und Danis Tanovic kehrt zurück mit der berührenden "Episode in the Life of an Iron Picker".

Außer Konkurrenz sind u.a. "Nachtzug nach Lissabon" und der Animations-Abenteuerspaß "Die Croods" zu sehen.

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In der Sektion Panorama sind die American Indies stark vertreten, z.B. mit Joseph Gordon-Levitts Regiedebüt "Don Jon's Addiction" mit Scarlett Johansson und "Lovelace" mit Amanda Seyfried. In den Sektionen Forum, Generation und Perspektive Deutsches Kino sind Entdeckungen zu machen, und als Berlinale-Special läuft u.a. die preisgekrönte Musical-Adaption "Les Misérables" mit Anne Hathaway, Hugh Jackman und Russell Crowe. Shia LaBeouf und Evan Rachel Wood lernen sich in Bukarest kennen und lieben in "The Necessary Death of Charlie Countryman" von Fredrik Bond.

Auf dem Roten Teppich könnte es eng werden, denn viele der Stars werden nicht nur auf den Festival-Leinwänden zu sehen sein, sondern in Berlin auch höchstpersönlich ihre Filme vorstellen. So drängeln sich Mads Mikkelsen und Juliette Binoche in der Hauptstadt, auch Channing Tatum und Amanda Seyfried geben sich die Ehre. Den Nachtzug nach Berlin nehmen außerdem Jeremy Irons, Mélanie Laurent, Catherine Deneuve, Hugh Jackman, Anne Hathaway, Nina Hoss, Martina Gedeck, August Diehl, Isabelle Huppert und Rupert Grint. Erwartet werden weiterhin Rooney Mara, Scarlett Johansson, Shia LaBeouf, Evan Rachel Wood und viele mehr.

In the Mood for Films: Wong Kar Wai ist Jury-Präsident

Der Chinese Wong Kar Wai gilt als einer der aufregendsten Regisseure der Welt. Er war bereits mit mehreren Filmen bei der Berlinale vertreten, eroberte mit "Happy Together", "In the Mood for Love", "2046" und "My Blueberry Nights" ein internationales Publikum. Sein Martial-Arts-Juwel "The Grandmaster" um den Lehrmeister von Bruce Lee eröffnet außer Konkurrenz das Festival.

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