Zwar hat es Channing Tatum in Hollywood weit gebracht, doch ganz glücklich ist er trotzdem nicht mit seinem Leben.
Jetzt, mit 31 Jahren, blickt der "Haywire"-Star mit ein wenig Reue zurück auf seine Schulzeit. Damals konnte Channing Tatum gar nicht schnell genug die Schule beenden und endlich seine berufliche Karriere starten. Aber inzwischen hat er eingesehen, dass doch vieles von dem, was man im Unterricht so lernt, tatsächlich im alltäglichen Leben nützlich sein kann.
"Ich wünsche mir wirklich, dass ich in der Schule besser zugehört hätte. Ich hab mich immer gefragt, warum ich das machen muss. Und wozu ich das im Leben jemals brauchen soll", erinnert sich Channing Tatum an seine Jugend.
Heute ist er schlauer und weiß, das Wissen durchaus nützlich sein kann. Und nicht nur Mathe und Sprachen, sondern auch ein gewisses Maß an Allgemeinbildung bringt einen manchmal weiter.
Vielleicht hat ihm damals auch einfach ein Kumpel wie Jonah Hill gefehlt, mit dem der tägliche Unterricht erträglicher gewesen wäre. Die beiden sind seit den Dreharbeiten zu "21 Jump Street" eng befreundet und durften zumindest für den Film noch einmal gemeinsam die Schulbank drücken.