Jimi Blue Ochsenknecht
Sarah Kim Gries
Raban Bieling
Regie: Joachim Masannek
Verleih: Buena Vista
Die Wilden Kerle sind etwas älter geworden, in alle Winde zerstreut und seit einer 1:25-Packung gegen die Nationalmannschaft auch nicht mehr allzu motiviert, noch einmal in alter Formation das Leder zu treten. Nun jedoch verlangt eine Herausforderung durch die Mädchenkickertruppe Die Biestigen Biester noch einmal ganze Kerle, schließlich will man den Titel der wildesten Horde von allen nicht an eine Bande Weiber verlieren. Obwohl die ja aus der Nähe betrachtet manchmal ganz nett aussehen können...
Im etwas erwachseneren dritten Teil des Fußball-Kinderspaßes sammeln die wilden Kerle Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht - auf und abseits des heiligen Rasens.
Die legendären Nachwuchskicker landen mit ihrem neuesten Abenteuer den ultimativen Hattrick.
Während sich die Welt auf die WM vorbereitet, jedes Wehwehchen der Luxuskicker heftig beweint und auch der letzte C-Promi seine Meinung zum Nationalsport kund tut, herrscht bei den Wilden Kerlen Katerstimmung. Die Spieler haben sich nach der bitteren 1:25-Niederlage gegen die echte Nationalmannschaft in alle Winde zerstreut und tun so, als hätte es die wildeste Mannschaft der Welt nie gegeben.
Doch sie haben in dem kleinen Nerv (Nick Reimann) einen unerschütterlichen Fan. Und der läuft zu Höchstform auf, als Leons (Jimi Blue Ochsenknecht) ehemals bester Kumpel Fabi (Constantin Gastmann) die Wilden Kerle mit einer waschechten Mädchenmannschaft herausfordert. Es geht um den Titel der wildesten Fußballmannschaft der Welt!
Regisseur und Wilde-Kerle-Erfinder Joachim Masannek lässt seine starke Truppe noch einmal antreten und präsentiert ein fantasievolles, mit vielen Filmzitaten gespicktes Abenteuer. Die dritten "Wilden Kerle" sind ein spannender umgesetzter Volltreffer, nicht nur für Fußballfans.
| Darsteller: | Jimi Blue Ochsenknecht | als Leon | |
|---|---|---|---|
| Sarah Kim Gries | als Vanessa | ||
| Raban Bieling | als Raban | ||
| Nick Romeo Reimann | als Nerv | ||
| Konrad Baumann | als Juli | ||
| Marlon Wessel | als Maxi | ||
| Kevin Iannotta | als Joschka | ||
| Wilson Gonzalez Ochsenknecht | als Marlon | ||
| Leon Wessel | als Markus | ||
| Constantin Gastmann | als Fabi | ||
| Laura Dickenberger | als Lissi | ||
| Valeria Kohlmann | als Lara Moon | ||
| Leonie Kienzle | als Sara | ||
| Alwine März | als Yvette | ||
| Nini Tsiklauri | als Aisha | ||
| Lena Meckel | als Anna | ||
| Zoe Mannhardt | als Fli Fla | ||
| Cristina Pfeifer | als Kissi | ||
| Uwe Ochsenknecht | als Maxis Vater | ||
| Claudia Michelsen | als Mutter Nerv | ||
| Adnan Maral | als Hadschi Ben Hadschi | ||
| Regie: | Joachim Masannek | ||
| Drehbuch: | Joachim Masannek | ||
| Produzent: | Ewa Karlström | ||
| Andreas Ulmke-Smeaton | |||
| Kamera: | Sonja Rom | ||
| Schnitt: | Dunja Campregher | ||
| Musik: | Peter Horn | ||
| Andrej Melita | |||
| Produktionsdesign: | Manfred Döring | ||
| Kostüme: | Mika Braun | ||
| Maske: | Dorothea Goldfuß | ||
| Frauke Pira | |||
| Ton: | Heiko Müller | ||
Mit "Die wilden Kerle 3" schreibt Autor und Regisseur Joachim Masannek die Erfolgsgeschichte um die Abenteuer seiner unkonventionellen Fußballmannschaft fort. Und erneut scheint er den Nerv des jungen Zielpublikums getroffen zu haben.
JOACHIM MASANNEK: Indem ich mir Folgendes sage: Wenn der dritte Teil genauso erfolgreich wird wie der zweite, dann bin ich zufrieden.
Wir haben natürlich auch den Vorteil, dass wir es geschafft haben, Film und Bücher gleichzeitig zu platzieren. Noch dazu hatten wir das Glück, dass "Die Wilden Kerle" zu einer Art Kinderbewegung geworden sind, die immer noch wächst. Es gibt also noch Potenzial für den dritten Teil.
Das war eine Notwendigkeit, wir wussten alle, dass es so passieren würde. Nur beim zweiten Teil habe ich so etwas nicht machen müssen, denn da war die Vorbereitungszeit lange genug. Bei Teil 1 und Teil 3 war alles ein einziger Kampf gegen die Zeit - vor allem von der Action her.
In Teil 3 ist viel mehr davon drin und das kostet einfach Zeit, und auch Geld, wobei auch Teil 3 nicht sehr viel teurer als die ersten zwei war. Wir sind wie immer sogar unter dem Budget geblieben.
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